König Hussein. Überleben zwischen Krieg und Krisen

Droste Verlag, Düsseldorf 1999
Aus dem Englischen von Götz Burghardt. Nachdem der Großvater vor seinen Augen erschossen und sein Vater wegen eines unheilbaren Nervenleidens abgesetzt wurde, gelangte der noch minderjährige Hussein Ibn Talal 1953 auf den jordanischen Thron. Seine Regentschaft war vom ersten Tag an geprägt von dem leidenschaftlichen Bemühen, das Überleben seines Volkes zwischen Kriegen und Krisen, zwischen Ost und West, zwischen feindlichen und befreundeten Nachbarn zu sichern. Mit mindestens dreißig unversehrt überstandenen Attentaten, seinen vier Ehen und seinen elf Kindern zählte König Hussein von Jordanien zu den schillerndsten Figuren der politischen Weltbühne des zu Ende gehenden 20. Jahrhunderts.

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