Die Zärtlichkeit des Eisenkeils. Roman

Residenz Verlag, Salzburg 2000
Er galt in der Antike als Liebling der Götter: der Eisenvogel. In Oberösterreich, Brandstetters Heimat, nennt man ihn nicht ohne Ironie "Eisenkeil". Lange glaubte man ihn verschollen, wenn nicht gar ausgestorben, doch 1998, in dem Jahr, als Alois Brandstetter sechzig Jahre wurde und zugleich Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde Pichl, tauchte der Vogel seiner Kindheit dort plötzlich wieder auf. Ein willkommener Anlass, um ihm nach allen Regeln der poetischen Zoologie nachzuspüren.

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