Kunst der Assoziation. Phänomenologie eines ästhetischen Grundbegriffs vor und nach der Romantik

Wilhelm Fink Verlag, München 1999
Das Buch geht der spannenden Geschichte der Assoziation von Locke bis Valéry nach, indem es die Texte verschiedenster Provenienz als Beiträge zur Ästhetik liest, als Modelle einer Erfahrung, die um ihrer selbst willen gemacht wird, und indem es umgekehrt aufzeigt, dass nur eine Geschichte und Phänomenologie der Einbildungskraft den theoretischen Gehalt des Assoziationskonzepts aufzuschließen vermag.

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