Nicht das Ende der Welt. Erzählungen

Droemer Knaur Verlag, München 2003
Aus dem Englischen von Anette Grube. June ist schwanger und weiß, dass sie bald mit ihren Kindern allein dastehen wird. Addison, der von seinem Vater nie anerkannt worden ist, stellt bei dessen Begräbnis fest, dass er es letztlich ohne den Vater besser hatte. Die praktische Amerikanerin Meredith muss erfahren, dass es für den Umgang mit dem Altern kein Patentrezept gibt. Kate Atkinsons Figuren widerfährt nichts Ungewöhnliches, sie erleben das, was das Leben für jeden bereithält: Altern, Einsamkeit, Liebe, Tod. Doch die Geschichten, die sie erzählt, enden nie in Hoffnungslosigkeit. Kate Atkinsons scharfer und illusionsloser Blick richtet sich stets auch auf den Ausweg aus dem scheinbar unveränderbaren Dasein.

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