Schwarzes Wasser. Erzählung

C.H. Beck Verlag, München 2003
Elisabeth feiert ihren zwanzigsten Geburtstag mit einem großen Fest bei Wolodja, ihrem besten Freund. Sie feiert ihren Geburtstag nicht unbeschwert, sie ist immer noch Jungfrau, uneingeweiht... Die meisten der Partygäste sind ihr da weit voraus. Wolodja, der seinen Namen dem russischen Großvater verdankt, der ebenfalls mit im Haus wohnt, kommt merkwürdigerweise nicht infrage. Vielleicht Albert, Wolodjas engster Freund? Und dann ist da noch jener Großvater, gebrechlich, fast hundert Jahre alt, der noch etwas zu erzählen hat, was die Familie betrifft, die Geschichte einer anderen weiblichen Initiation. "Schwarzes Wasser" erzählt den Ablauf eines einzigen Tages und einer Nacht, erzählt vom Glück und der Gewalttätigkeit der Liebe, von dem Ungeheuren, das möglich ist zwischen den Menschen, vom Gelingen und vom Scheitern.

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