Vorgeblättert

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18.01.2007 Gerade hundert Meter trennen die Behlerpassage, an der Saki Bey al-Dassuki wohnt, vom Jakubijan-Bau, in dem sein Büro liegt. Dennoch braucht er für diese Strecke allmorgendlich mindestens eine Stunde, muss er unterwegs doch seinen Freunden an der Strasse einen guten Morgen wünschen, den Inhabern der Kleider- und Schuhläden ebenso wie den Angestellten beiderlei Geschlechts, die darin arbeiten, den Kellnern und Kinobetreibern und den Kunden im Brasilianischen Cafe. Sogar die Türhüter, die Schuhputzer, die Bettler und die Verkehrspolizisten werden mit einem Gruss bedacht.

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