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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Werbung / Mediadaten

Werben beim Perlentaucher:

Hier erfahren Sie alles über Werbemöglichkeiten auf unseren Seiten.
Willkommen bei den Mediadaten des Perlentaucher!

Hier finden Sie sämtliche Informationen zu unseren Anzeigenpreisen und -formaten.

Im März 2000 gegründet, ist der Perlentaucher das älteste und erfolgreichste Kulturmagazin im deutschsprachigen Netz. 2003 wurde er mit dem Grimme-Online Preis ausgezeichnet.

Der Perlentaucher ist topaktuell. 200.000 Unique Visitors rufen anderthalb Millionen Seiten jeden Monat ab. Der Perlentaucher ist ivw-kontrolliert.

Perlentaucher-Leser sind urban, kosmopolitisch, überdurchschnittlich gebildet, kultur- und literaturbegeistert und internetaffin. Mehr zu unserem Publikum finden Sie in diesem PDF-Dokument.

Buchverlagen und Kulturveranstaltern steht als Ansprechpartner Thierry Chervel gern zur Verfügung. Mediaagenturen wenden sich bitte an die Agentur Urban Media, die uns vertritt.


Werbeformen

Einzelbuchwerbung | KulturInfo | Newsletter-Anzeige | Banner

Einzelbuchwerbung Infoblatt (PDF, ca. 80 KB)

Bewerbung einzelner Titel (z. B. Bücher, Kalender, Hörbücher) über alle Seiten des Perlentauchers mit Coverabbildung (.jpg oder .gif), Werbetext und Link zur Website

Festpreis: 240,00 Euro pro Titel bei einer Schaltungsdauer von 2 Wochen

Je nach Anzahl der parallel geschalteten Einzeltitelwerbungen variiert das erzielte Werbevolumen (PageImpressions/Werbeeinblendungen). Gegenwärtig wird eine Einzeltitelwerbung in zwei Wochen durchschnittlich ca. 20.000 mal eingeblendet.


Weitere detaillierte Informationen zur Einzeltitelwerbung hier >>>


KulturInfo Web: Werbung für Veranstaltungen und Kulturthemen

Die spezielle Kulturwerbung auf dem Perlentaucher zum Festpreis von 300,00 Euro / 2 Wochen Rotation über alle Perlentaucher-Seiten

Variante 1: Ihr Fließtext und Bild im Kulturinfo-Werberahmen
Variante 2: Ihre Komplettgrafik
Alle Informationen hier im Infoblatt KulturInfo Web (PDF, ca. 90 KB)

Die KulturInfo können Sie auch im Perlentaucher-Newsletter (14.000 Abonnenten) schalten (Tagessschaltung: 200,00 Euro, Wochenschaltung: 500,00 Euro):
Alle Informationen: Infoblatt KulturInfo Newsletter (PDF, ca. 90 KB)


Newsletter-Anzeige
... im Perlentaucher-Newsletter
Infoblatt (PDF, ca. 80 KB)

Prominent und exklusiv werben auf der täglichen "Titelseite" des Perlentauchers

- E-Mail-Newsletter im HTML-Format und als alternative Textversion
- erscheint Montag bis Samstag am Morgen und Montag bis Freitag am Mittag.
- 15.000 Abonnenten
- Es stehen eine Text-Bild-Werbung, die sich als Kulturinfo oder als Einzelbuchwerbung eignet, und eine Bannerwerbung zur Verfügung.

Alle Informationen und Spezifikationen in diesem PDF-Dokument.

... im Perlentaucher-Bücherbrief Infoblatt (PDF, ca. 100 KB)

- E-Mail-Newsletter im HTML-Format und als alternative Textversion
- erscheint einmal monatlich
- 10.000 Abonnenten

Skyscraper .jpg oder .gif-Grafik , 180 x 300 - 600 Pixel, max. 50 KB*
Position: rechte SpalteSchaltungspreis: 350,00 Euro

Fullsize-Banner .jpg oder .gif-Grafik , 468 x 60 Pixel, max. 20 KB*
Position: über den Inhalten
Schaltungspreis: 200,00 Euro

ContentAds .jpg oder .gif-Grafik, 450 x 80 Pixel, max. 20 KB oder Standardkombination aus Fliesstext und Grafik (links: Cover, rechts: Überschrift bis 50 Zeichen, Text inklusive Linktext bis 300 Zeichen)*
1. Position: nach der ersten Buchempfehlung Literatur
Schaltungspreis: 200,00 Euro
2. Position: nach der ersten Sachbuchempfehlung
Schaltungspreis: 200,00 Euro

* alternativ für Empfänger der Newsletter-Textversion: Textanzeige mit 300 Zeichen + Link


Banner

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* TKP: Tausendkontaktpreis (Preis für 1000 Werbekontakte/Seitenzugriffe).
Alle genannten Preise zzgl. MwSt., Angebot freibleibend.


Technische Formate

- Bannerformate: .gif-Datei; Rich-Media: HTML, Flash, Java, D-HTML, Shockwave
- Lieferung per eMail an werbung@perlentaucher.de oder unter Angabe einer URL

Detaillierte technische Werbemittel-Spezifikationen (PDF-Format) hier...

Bitte beachten Sie auch unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

Die Perlentaucher Medien GmbH ist offizielles Mitglied der IVW und Studienteilnehmer der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF).



Ihre Ansprechpartner:

Für Buchverlage und Kulturveranstalter:

Thierry Chervel
Telefon: 030 - 400 55 83 15
E-Mail: chervel (at) perlentaucher.de


Für Mediaagenturen:

Urban Media GmbH
Askanischer Platz 3
10963 Berlin
Telefon: 030 - 29021 18609
E-Mail: nancy.hoffmann (at) urban-media.com

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Archiv: Presseschauen

Sägt die Säge einen Ton

25.08.2015. In der NZZ fragt Literaturkritiker Rainer Moritz seine Kollegen, wie sie Feridun Zaimoglus Roman besprechen wollen, nachdem sie mit dem Autor durch Istanbul flaniert sind. Im Blog Kwerfeldein dokumentiert Samaneh Khosravi Schönheitsideale im Iran. Witz und Ehrlichkeit findet die Welt in den Porträts des Gesellschaftsmalers John Singer Sargent. Das Literaturcafe erinnert: Es gibt auch gute Romane außerhalb der Longlist für den Deutschen Buchpreis. Die Musikkritiker stellen sich den Klangerzeugungsgeräten beim Atonal Festival in Berlin. Mehr lesen

Begehung der Stätten des Jenseits

25.08.2015. Die taz staunt, wie schlampig Behörden Anfragen stellen, um an gespeicherte Daten von Mailanbeitern zu kommen. Ebenfalls in der taz erklärt die Anwältin Miriam Saage-Maaß, warum sie mit der Kairoer Menschenrechtserklärung nichts anfangen kann. Libération berichtet über die Verfolgung Homosexueller durch den Islamischen Staat. Auch die Zerstörung von Tempeln in Palmyra sorgt weiter für Empörung. 
Mehr lesen

Hereinspaziert, klicken und liken!

24.08.2015. Ronnie Grob über den Journalismus im Internet - Flüchtlingspolitik: Nils Markwardt über Kant, Adorno & Derrida an der Grenze mit Seehofer & Heidegger - Umgang mit der Zeit: Rüdiger Safranski & das schwarze Loch - E-Books lesen: Allein mit dem Text, getrennt vom Buch - Wolfram Weimer kauft das Debatten-Magazin The European - Navid Kermani im Interview: Unterdrückte Tradition kehrt als Zombie zurück. Mehr lesen

Ersatzobjekte für den Klassenkampf

18.08.2015. In Guernica taut Etgar Keret das Hebräische auf. n+1 fragt: Warum recherchieren Journalisten kaum noch? In El Pais Semanal erklärt der argentinische Sojakönig Gustavo Grobocopatel, warum Kapitalismus gut ist für die Demokratie. In The New Inquiry erklärt Yahdon Israel, wie schwierig es ist, schwarz und man selbst zu sein. Walter Lacqueur erzählt in Tablet, wie die Frankfurter Schule 1942 am Holocaust vorbei schaute. Die NYT beschreibt die Politik der sexuellen Versklavung in den Territorien des IS. Mehr lesen

Archiv: Bücher

Ein böser Ort

24.08.2015. Bewegt und begeistert liest die FR Wolfgang Pensolds "Geschichte des Fotojournalismus". Die SZ geht mit Henning Ahrens' auf eine Albtraumreise durch Dunkeldeutschland. Traurig auch die unfreien Frauenleben in Gertraud Klemms Roman "Aberland". Mehr lesen

Rücksichtslos, aber nicht ohne Empathie

06.08.2015. Harper Lees neuer Atticus Finch, die Meads bei Lily King, Gedichte von Emily Dickinson und die wundersame Entstehung der baskischen Identität. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats August. Mehr lesen

Auf der Suche nach Frankreich oder einem Wurm

03.08.2015. In der Sommerzeit greift man nach Büchern, die mit Vorbedacht gewartet haben. Das Lesereisen beginnt. Kurze Hinweise. Mehr lesen

Was Poetisches

31.07.2015. Ken Bruen lässt in seiner Jim-Thomson-Hommage "Kaliber" viel schwarzes Blut fließen. Charles Willeford schickt in seinem Achzigerjahre-Klassiker "Miami Blues" einen unbekümmerten Psychopathen in die noch ganz und gar unglamouröse Drogenmetropole. Mehr lesen

Archiv: Magazin

Gute Literaturkritik ist Gesellschaftskritik

07.08.2015. Kritik braucht Glauben, nicht an Gott, aber an die Literatur. Kritiker müssen daran glauben, dass sie gut ist, nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere. Sie müssen Fundamentalisten sein, missionieren wollen. Mormonen der Literatur. Mehr lesen

Wenn einer nicht schlafen kann

22.07.2015. Ein Popsong als Diorama auf sämtlichen Kanälen, Tiere in Hotelzimmern auf Videobillboards, Chloë Sevigny als einsame Reisende in einem Spiegelkabinett: In Doug Aitkens Kunst gibt es nichts, was es nicht gibt, nichts, was nicht geht. Einstmals gefeiert als postmoderner Erzähler auf "multipler Leinwand", bespielt er nun die Frankfurter Schirn, als wäre sie sein Flagship-store. Mehr lesen

Kinder ihrer Zeit

06.03.2015. Der EuGH hat entschieden: ein Buch ist nur dann ein Buch, wenn es auf einem physischen Träger geliefert wird. Damit entfällt der reduzierte Mehrwertsteuersatz für Ebooks, die in Europa teuer bleiben. Das freut weder Autoren noch Verlage noch Kunden, nur die Betreiber von Webseiten zum illegalen Download. Mehr lesen

Trauer um Charlie Hebdo

09.01.2015. Wir erinnern mit einer Hommage an Charb, Cabu, Wolinski, Honoré und Tignous. Mehr lesen