Stichwort

Keisuke Kinoshita

Rubrik: Berlinale Blog - 2 Artikel

Sehnt sich hinaus ins Freie: Keisuke Kinoshitas 'Farewell to dream' (Forum)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 13.02.2013 […] Wahrnehmung, eine Subjektivität privilegieren, verabsolutieren müsste. Und "Farewell to Dream" hat zwar eine eindeutige Hauptfigur - Yoichi -, aber ein "Held" im geläufigen Sinne ist er nicht; Keisuke Kinoshita geht es eher um das soziale Feld, das sich um Yoichi erstreckt, das ihn formt - gegen gewisse Widerstände, aber am Ende doch unerbittlich: Alles stinkt nach Fisch und wird auch weiterhin nach […] hinaus ins Freie, eine Fahrt, in die sich ein ganzes Leben, mit all seinen Wünschen, Hoffnungen, Freuden, Enttäuschungen einschreibt. Lukas Foerster "Yuyake gumo" (Farewell to Dream). Regie: Keisuke Kinoshita. Mit Shinji Tanaka, Yuko Mochizuki, Yoshiko Kuga, Eijiro Touno, Takahiro Tamura, Isuzu Yamada u.a., Japan 1956, 78 Minuten (Vorführtermine) […] Von Lukas Foerster

Melodramatische Spitzen: Zu den Filmen von Keisuke Kinoshita (Forum)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 07.02.2013 […] "Kanko no machi" (Jubilation Street). Regie: Keisuke Kinoshita. Mit Ken Uehara, Mitsuko Mito, Eijiro Tono, Chiyo Nobu u.a., Japan 1944, 73 Minuten. (Vorführtermine) - "Onna" (Woman). Regie: Keisuke Kinoshita. Mit Mitsuko Mito, Eitaro Ozawa u.a., Japan 1948, 67 Minuten. (Vorführtermine) - "Shito no densetsu" (A Legend or was it?). Regie: Keisuke Kinoshita. Mit Shima Iwashita, Mariko Kaga, Go Kato, Kinuyo […] Regie: Keisuke Kinoshita. Mit Kinuyo Tanaka, Toshiro Mifune, Jukichi Uno, Kenji Usuda u.a., Japan 1950, 96 Minuten. (Vorführtermine) - "Yuyake gumo" (Farewell to Dream). Regie: Keisuke Kinoshita. Mit Shinji Tanaka, Yuko Mochizuki, Yoshiko Kuga, Eijiro Tono u.a., Japan 1963, 83 Minuten. (Vorführtermine) Nach der Berlinale zeigt das Kino Arsenal noch einige weitere Filme von Keisuke Kinoshita. […] wird. "Karumen Kokyo Ni Kaeru" (Carmen comes home), 1951 (läuft am 19.2. im Arsenal) Anders als Kawashima Yozu und Shibuya Minoru, die man in den beiden letzten Jahren entdecken konnte, ist Keisuke Kinoshita, der im Mittelpunkt der diesjährigen Hommage steht, international kein völlig Unbekannter: Seinen heute wohl bekanntesten Film, das Alltagsdrama "Twenty-Four Eyes", zeigte die Berlinale 2005 in […] Von Thomas Groh