Stichwort

Jeff Bezos

Rubrik: Feuilletons - 27 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Feuilletons 08.08.2013 […] Einverständnis der Regierten geben, oder haben wir diese Prinzipien schlicht beseitigt, damit der Staat frei agieren kann?'" Tim Carmody schreibt auf Niemanlab ein interessantes Psychogramm über Jeff Bezos (der wie Steve Jobs ein adoptiertes Kind war) und glaubt, einer der Gründe für den langfristig denkenden Unternehmer, die Washington Post zu kaufen, ist, dass er sie als ein Erbe für seine Kinder […] public Amazon, the Post will become part of a much smaller company, owned in full by the Bezos family. The Bezoses become part of the same chain as the Grahams, connecting the past with the future. Jeff Bezos has something he can leave to his children, and to the world, beyond the company he runs. And one of Bezos' sons or daughters, if he or she wishes, may become the next Walter Annenberg or Katherine […]
Feuilletons 07.08.2013 […] Der Verkauf der Washington Post an Jeff Bezos hat in der FAZ heute sage und schreibe zehn Artikel ausgelöst. Michael Hanfeld muss sich im Leitartikel auf der Seite 1 schon sehr wundern, dass die Washington Post an einen "Online-Händler verkauft wird, dessen Firma Amazon geistiges Eigentum und geistige Arbeit verschleudert" Gegenüber "Online-Konzernen wie Google, die ihr Eigeninteresse als Allgemeinwohl […] l erwähnt Roland Lindner immerhin, dass die jüngsten Zeitungsverkäufe zeigen, "dass es den Verlagen nicht gelingt, aus eigener Kraft ein Rezept zu finden". Im Feuilleton zeichnet Patrick Bahners Jeff Bezos als schlimmen Finger, der politische Einflussnahme sucht - "Zusammen mit seiner Frau gab er 2,5 Millionen Dollar für ein Referendum zugunsten der Homosexuellenehe im Bundesstaat Washington aus - […]
Feuilletons 06.08.2013 […] erzählt auf der Website des New Yorker wie Verleger Donald Graham den Mitarbeitern der Washington Post gestern Nachmittag um halb fünf Ostküstenzeit die Nachricht überbrachte, dass Amazon-Gründer Jeff Bezos die Zeitung gekauft hat: "It was a room full of reporters and editors, and yet, as one told me, 'we thought we were there to hear that the Grahams had sold the building.' In fact, Graham told them […] them, in a voice so full of emotion that he had to stop a few times to gather himself, they were selling the Post and a handful of smaller papers-for two hundred and fifty million dollars, to Jeff Bezos... Graham asked the people there not to tweet, just to listen. The assembled were so stunned that when it came time for questions no one had any for a while; Graham had to urge them out of their silence […] Hotels erlauben, als extravaganten Service für ihre Gäste. Gedruckte Tageszeitungen werden in zwanzig Jahren nicht mehr normal sein." Und in seinem Brief an die Mitarbeiter der Washington Post deutet Jeff Bezos schon mal erste Ideen an: "There will, of course, be change at The Post over the coming years. That's essential and would have happened with or without new ownership. The Internet is transforming […]