Cover: Onken, Julia / Onken, Maya, Hilfe, ich bin eine emanzipierte Mutter

Onken, Julia / Onken, Maya

Hilfe, ich bin eine emanzipierte Mutter

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Onken, Julia / Onken, Maya

Hilfe, ich bin eine emanzipierte Mutter

Ein Streitgespräch zwischen Mutter und Tochter.

Jede "emanzipierte" Frau, die versucht gleichzeitig Mutter, Berufstätige, Ehefrau und auch ein sozialer Mensch zu sein, ist hoffnungslos überfordert. Das fühlen alle. Nur will es keine zugeben.

Schafft eine Frau nicht das volle Programm, steht sie unter Verdacht, erhebliche Defizite zu haben: ohne Kinder gilt sie als karrierebesessen; mit Kindern als Hausfrau als zurückgeblieben; mit Kindern und berufstätig ist sie eine Rabenmutter. Dieses Buch will in der Beschreibung des alltäglichen Wahnsinns das Tabu der perfekten Frau und Mutter brechen. Himmel und Hölle der Emanzipation aufzeigen. Denkanstöße geben. Zum Lachen bringen. Und eigene Lösungsperspektiven entwickeln und aufzeigen. Maya Onken, 37-jährig, verheiratet, zwei Kinder, berufstätig, Haus in der Vorstadt, schreibt ihrer Mutter von der Unmöglichkeit, Job und Muttersein unter einen Hut zu bringen. Julia Onken antwortet und versucht, die Tochter auf das aufmerksam zu machen, was diese nicht sehen will. Ein Streitgespräch, das die Augen öffnet, in welchen Überforderungen wir uns bewegen.

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978-3-406-54151-3

236 S.

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Bibliografische Reihen

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Schlagwörter

Inhalt
1 Warum hast du mich nicht davor gewarnt?
Maya

2 An die Wuttocher
Julia

3 Achtung, Spinnenfrau
Maya

4 Heißa hoppsa
Julia

5 Die Versuchung oder endlich Auszeit
Maya

6 Die akademische Bruthenne
Julia

7 Der emanzipierte Mann
Maya

8 Des Pudels Kern
Julia

9 Macho
Maya

10 Spreu vom Weizen trennen
Julia

11 Lippenstift und Gummistiefel
Maya

12 Zweimal gebissen
Julia

13 Paradies mit Hinterhalt
Maya

14 Frau Kressentinis Grabgesang
Julia

15 Emanzipation, fahr zur Hölle – ewig Nummer zwei
Maya

16 Platzhirschnummer
Julia

17 Im Dilemma
Maya

18 Ach, mein Mädchen
Julia

19 Money, money, money
Maya

20 Money, honey, boney
Julia

21 Zwei Schweigeminuten
Maya

22 Schattengeflüster
Julia

23 Von Amazonen und Burgfräuleins
Maya

24 Bestell deinen Garten
Julia

25 Mütter, die spinnen, oder das Mutter-Maria-Syndrom
Maya

26 Joseph – Mann mit Eigenschaften
Julia

27 Rhapsodie in Moll
Maya

28 Bravo
Julia

29 Klassentreffen
Maya

30 Vom Hund hinter dem Ofen
Julia

31 Von Sex und Schrecksen
Maya

32 Stopp den Hamster im Rad
Julia

33 Nein, mit Analyse
Maya

Epilog

Pressestimmen

Pressestimmen

"In dem Streitgespräch zwischen Mutter und Tochter analysieren die Schweizer Feministinnen, wofür Frauen wieder auf die Barrikaden steigen sollten. (…) Die Autorinnen suchen nach neuen Wegen. Was konkret es zu tun gibt und was es für Frauen heißt, sich ihre "Wahl" zu erkämpfen, dafür liefert das Buch viele Anregungen."
Franziska Bossy, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. Dezember 2006



"Richtig schön wegzulesen ist schließlich das Streitgespräch zwischen Mutter Julia Onken und Tochter Maya. Es heißt: "Hilfe, ich bin eine emanzipierte Mutter" und da geht es um den "unmöglichen" Spagat zwischen Mutter, Hausfrau, Ehefrau und Berufstätiger."
Junge Familie, 12. Oktober 2006



"Berufstätige Mütter. Psychologin Julia Onken macht ihnen mit ihrem neuen Buch Mut."
Hedwig Schuss, Die Presse, 30. September 2006



"Mit dem veränderten Mutter-Image befassen sich auch Julia und Maya Onken in einem unterhaltsamen Briefwechsel. (…) Nach der Textschlacht um die Frage "Kind oder Karriere?" rückt nun die Beziehung zwischen Mutter und Tochter als next big thing nach."
myself, 19. September 2006



"Maya Onken wirft ihrer Mutter Julia Onken vor, dass sie ihr nie verraten hat, wie schwierig es ist, Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Das Emanzipations-Hickhack zwischen Mutter und Tochter gibts nun als Buch."
Esther Scheidegger, Coop Zeitung, 12. September 2006



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Empfehlungen

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Bibliografie

978-3-406-54151-3

236 S.

Softcover

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Onken, Julia / Onken, Maya

Hilfe, ich bin eine emanzipierte Mutter

Ein Streitgespräch zwischen Mutter und Tochter

Jede "emanzipierte" Frau, die versucht gleichzeitig Mutter, Berufstätige, Ehefrau und auch ein sozialer Mensch zu sein, ist hoffnungslos überfordert. Das fühlen alle. Nur will es keine zugeben.

Schafft eine Frau nicht das volle Programm, steht sie unter Verdacht, erhebliche Defizite zu haben: ohne Kinder gilt sie als karrierebesessen; mit Kindern als Hausfrau als zurückgeblieben; mit Kindern und berufstätig ist sie eine Rabenmutter. Dieses Buch will in der Beschreibung des alltäglichen Wahnsinns das Tabu der perfekten Frau und Mutter brechen. Himmel und Hölle der Emanzipation aufzeigen. Denkanstöße geben. Zum Lachen bringen. Und eigene Lösungsperspektiven entwickeln und aufzeigen. Maya Onken, 37-jährig, verheiratet, zwei Kinder, berufstätig, Haus in der Vorstadt, schreibt ihrer Mutter von der Unmöglichkeit, Job und Muttersein unter einen Hut zu bringen. Julia Onken antwortet und versucht, die Tochter auf das aufmerksam zu machen, was diese nicht sehen will. Ein Streitgespräch, das die Augen öffnet, in welchen Überforderungen wir uns bewegen.

Webcode: /17108

Inhalt

1 Warum hast du mich nicht davor gewarnt?
Maya

2 An die Wuttocher
Julia

3 Achtung, Spinnenfrau
Maya

4 Heißa hoppsa
Julia

5 Die Versuchung oder endlich Auszeit
Maya

6 Die akademische Bruthenne
Julia

7 Der emanzipierte Mann
Maya

8 Des Pudels Kern
Julia

9 Macho
Maya

10 Spreu vom Weizen trennen
Julia

11 Lippenstift und Gummistiefel
Maya

12 Zweimal gebissen
Julia

13 Paradies mit Hinterhalt
Maya

14 Frau Kressentinis Grabgesang
Julia

15 Emanzipation, fahr zur Hölle – ewig Nummer zwei
Maya

16 Platzhirschnummer
Julia

17 Im Dilemma
Maya

18 Ach, mein Mädchen
Julia

19 Money, money, money
Maya

20 Money, honey, boney
Julia

21 Zwei Schweigeminuten
Maya

22 Schattengeflüster
Julia

23 Von Amazonen und Burgfräuleins
Maya

24 Bestell deinen Garten
Julia

25 Mütter, die spinnen, oder das Mutter-Maria-Syndrom
Maya

26 Joseph – Mann mit Eigenschaften
Julia

27 Rhapsodie in Moll
Maya

28 Bravo
Julia

29 Klassentreffen
Maya

30 Vom Hund hinter dem Ofen
Julia

31 Von Sex und Schrecksen
Maya

32 Stopp den Hamster im Rad
Julia

33 Nein, mit Analyse
Maya

Epilog

Pressestimmen

"In dem Streitgespräch zwischen Mutter und Tochter analysieren die Schweizer Feministinnen, wofür Frauen wieder auf die Barrikaden steigen sollten. (…) Die Autorinnen suchen nach neuen Wegen. Was konkret es zu tun gibt und was es für Frauen heißt, sich ihre "Wahl" zu erkämpfen, dafür liefert das Buch viele Anregungen."
Franziska Bossy, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. Dezember 2006


"Richtig schön wegzulesen ist schließlich das Streitgespräch zwischen Mutter Julia Onken und Tochter Maya. Es heißt: "Hilfe, ich bin eine emanzipierte Mutter" und da geht es um den "unmöglichen" Spagat zwischen Mutter, Hausfrau, Ehefrau und Berufstätiger."
Junge Familie, 12. Oktober 2006


"Berufstätige Mütter. Psychologin Julia Onken macht ihnen mit ihrem neuen Buch Mut."
Hedwig Schuss, Die Presse, 30. September 2006


"Mit dem veränderten Mutter-Image befassen sich auch Julia und Maya Onken in einem unterhaltsamen Briefwechsel. (…) Nach der Textschlacht um die Frage "Kind oder Karriere?" rückt nun die Beziehung zwischen Mutter und Tochter als next big thing nach."
myself, 19. September 2006


"Maya Onken wirft ihrer Mutter Julia Onken vor, dass sie ihr nie verraten hat, wie schwierig es ist, Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Das Emanzipations-Hickhack zwischen Mutter und Tochter gibts nun als Buch."
Esther Scheidegger, Coop Zeitung, 12. September 2006