Stöbern nach Themen

Durchsuchen Sie unsere Bücherdatenbank nach Themen, Ländern, Epochen, Erscheinungsjahren oder Stichwörtern.

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

RSS - Feeds

RSS Feeds von perlentaucher.de

24.09.2009. Abonnieren Sie einen perlentaucher.de RSS - Feed.
Unser Haupt-RSS-Feed mit allen unseren Inhalten:

http://rss.perlentaucher.de/index.rss

Der Feed zu unserem Blog Im Ententeich:

http://rss.perlentaucher.de/blog/index.xml

Hier einige Informationen zu den vom Perlentaucher angebotenen RSS - Feeds.

Übersicht
- Was ist ein RSS - Feed?
- Was mache ich mit einem RSS - Feed?
- Inhalte der perlentaucher.de RSS - Feeds
- Nach dem Klick auf einen Artikel gelange ich auf eine extra Seite


Was ist ein RSS - Feed?

RSS steht für "Rich Site Summary" und ist ein festgelegtes Datenformat, das von bestimmten Programmen, den RSS - Readern, ausgewertet werden kann.

Ein RSS - Reader ist mit einem Newsticker vergleichbar. Er kontrolliert in von Ihnen zeitlich festgelegten Abständen ein oder mehrere Nachrichtenquellen (RSS - Feeds) und zeigt Ihnen neue Nachrichten an.

Da das RSS - Datenformat keine Webseite beschreibt, zeigt Ihnen Ihr Webbrowser nach der Eingabe von http://rss.perlentaucher.de/index.rss nur den RSS - Code an. Dies ist normal.


Was mache ich mit einem RSS - Feed?

Wenn Sie RSS - Feeds benutzen möchten, dann benötigen Sie als erstes einen RSS - Reader. Es gibt für alle Betriebssysteme ein reichhaltiges Angebot an kostenfreien RSS - Readern im Internet. Bemühen Sie einfach eine Suchmaschine Ihrer Wahl!

Eine weitere Möglichkeit ist die Darstellung von RSS - Feeds in einigen Email-Programmen. Der Mozilla Thunderbird ermöglicht seinen Benutzern zum Beispiel das direkte Darstellen der RSS - Daten. So bekommen Sie die Neuigkeiten von perlentaucher.de direkt in Ihrem zentralen Kommunikationsprogramm dargestellt.


Inhalte der perlentaucher.de RSS - Feeds

Der Perlentaucher bietet zur Zeit 2 RSS - Feeds an:
- Unter http://rss.perlentaucher.de/index.rss werden alle neuen Nachrichten eingestellt, die auch auf der perlentaucher.de-Startseite erscheinen.
- Unter http://rss.perlentaucher.de/blog/index.xml werden alle neuen Blogeinträge aus "Im Ententeich" publiziert.
- Im Buch-Bereich können jetzt Schlag-und Stichwort Listen abonnieren. Unter einem Buch finden Sie z.B. den Link "Mehr Bücher aus dem Themengebiet: Reisebücher Kanada". Diese Ergebnis-Seite kann abonniert werden.

Ob es in Zukunft weitere spezialisierte RSS - Feeds für bestimmte Rubriken wie zum Beispiel für die Bücherschau oder die Magazinrundschau geben wird, werden wir sehen.


Nach dem Klick auf einen Artikel gelange ich auf eine extra Seite

Einige Newsreader zeigen bei der Darstellung eines Artikels aus dem RSS - Feed die ganze Webseite an. Aus Gründen der Sicherheit werden dabei allerdings dynamische Inhalte (wie unsere Werbung) nicht mit angezeigt.

Aus diesem Grund verweisen wir in unserem RSS - Feed auf eine extra Seite, die der Newsreader ohne Werbung anzeigt. Hier befindet sich nur der Teasertext und der Link auf die richtige Webseite zum Artikel, der dann in einem Webbrowser geöffnet werden kann.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Service Mail zu Verfügung.

Ihre Perlentaucher-Technik

Stichwörter

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern | Share on Google+

Archiv: Presseschauen

Dieses schattenhafte Hin und Her!

27.07.2015. "Tristan und Isolde" ist das Thema Nr. 1. Katharina Wagners Inszenierung wird mit hochgezogenen Augenbrauen aufgenommen: Zu staatstragend, finden die einen. Die anderen sehen interessante Ideen, die ausbaufähig sind. Unumstrittener Held in Bayreuth ist aber Christian Thielemann, dessen herzklopfende Dynamik die FAZ in die Knie zwang. Außerdem: Die taz liest Modeblogs für Dicke. Mehr lesen

Die Peripherie der römischen Peripherie

27.07.2015. In der NZZ erklärt Olivier Roy, warum der "Islamische Staat" als säkular zu gelten hat. In der taz wendet sich Gabriele Goettle gegen 85.000 Schweine, die 15 Arbeitsplätze schaffen. Im Guardian plädiert Naomi Wolf gegen den bei südkalifornischen Mädchen so modischen "Vocal Fry". Im Deutschlandfunk spricht Juan Villoro über Gewalt in Mexiko. Und in Politico.eu knüpft Larry Sefiha von der jüdischen Gemeinde in Thessaloniki alle Hoffnungen an Europa. Mehr lesen

Spaghettimonster

27.07.2015. Geschichte neu erzählen: Dieter Kühn ist tot - New Online-Journalism: Anne Fromm über Instant Articles & Journalismus - Nach dem Financial-Times-Verkauf: Pearson will auch den Economist verkaufen - Reporterhölle: Abdalle Ahmed Mumin über Journalisten in Somalia - Shitstorms: Empörung hat stets ein Doppelgesicht - Frankreich: Geheimdienste dürfen alle Metadaten aufzeichnen - In memoriam: Wilhelm von Sternburg über die Wirklichkeiten der Elisabeth Langgässer. Mehr lesen

Roboterarm im Einsatz

21.07.2015. Guernica schreibt eine Poetik der Informationsflut. The Hedgehog Review beobachtet das Verschwinden des Körpers im Datenstrom. Auch Polen muss sich an mehr ethnische Vielfalt gewöhnen, fordert der Soziologe Alexander Smolar. Migranten können auch durch ihre Abwesenheit sehr präsent sein, versichert László Szilasi in HVG. Chinesische Schriftsteller spekulieren lieber an der Börse als zu schreiben, lernt Rue89. El Pais Semanal begutachtet den Reiskorn-Look der Koreanerinnen. Mehr lesen

Archiv: Bücher

Der Wettstreit zwischen Einbildung und Wirklichkeit

27.07.2015. Die FAZ stürzt sich vergnügt mit William Shaws "Kings of London" in die Subkultur der Sixties, auf die der Kolonialismus bereits seinen Schatten wirft. Die SZ würdigt David Nirenbergs Geschichte des westlichen Antijudaismus. Die FR geht mit Albert Ostermaiers Roman "Lenz im Libanon" streng ins Gericht. Mehr lesen

Himmlische Zeichen

17.07.2015. Ein Blick auf den grammatischen Selbstmord Goethes, das Ich von Kate Moss, die offenen Münder der Engel und den Geiz des Weltalls. Mehr lesen

Teilnehmende Beobachtung

04.07.2015. Ralf Rothmann über Väter und Söhne, Paula Hawkins über scheinbar perfekte Ehen, 570 Gedichte aus Afrika und die Geburt des modernen Istanbul - dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Juli. Mehr lesen

Zwanghafte Verführer

22.06.2015. In Carol O'Connells märchenhaftem Thriller "Kreidemädchen" müssen es Elfen in New York mit Hyänen und Ratten aufnehmen. In Dominique Manottis "Abpfiff" gedeihen Politik und Geschäft ganz prächtig auf der Ehrentribüne im Fußballstadion. Mehr lesen

Archiv: Magazin

Wenn einer nicht schlafen kann

22.07.2015. Ein Popsong als Diorama auf sämtlichen Kanälen, Tiere in Hotelzimmern auf Videobillboards, Chloë Sevigny als einsame Reisende in einem Spiegelkabinett: In Doug Aitkens Kunst gibt es nichts, was es nicht gibt, nichts, was nicht geht. Einstmals gefeiert als postmoderner Erzähler auf "multipler Leinwand", bespielt er nun die Frankfurter Schirn, als wäre sie sein Flagship-store. Mehr lesen

Kritik als Reparatur

22.07.2015. Muss der Betrieb gerettet werden oder die Kritik? Was wollen wir überhaupt von Kritik? Wie können wir sie verbessern? Indem wir die subjektlose Objektivität der heutigen Literaturkritik durch eine kollektive Subjektivität ersetzen. Dazu muss der Kritiker Kollaborateur werden, Gesprächspartner und Gastgeber. Mehr lesen

Kinder ihrer Zeit

06.03.2015. Der EuGH hat entschieden: ein Buch ist nur dann ein Buch, wenn es auf einem physischen Träger geliefert wird. Damit entfällt der reduzierte Mehrwertsteuersatz für Ebooks, die in Europa teuer bleiben. Das freut weder Autoren noch Verlage noch Kunden, nur die Betreiber von Webseiten zum illegalen Download. Mehr lesen

Trauer um Charlie Hebdo

09.01.2015. Wir erinnern mit einer Hommage an Charb, Cabu, Wolinski, Honoré und Tignous. Mehr lesen