Vom Leben und Lesen der Tiere. Ein Bestiarium

C.H. Beck Verlag, München 2008
Wussten Sie schon, dass Tiere die geheimen Agenten des Lesens sind? Die Schlange im Paradies: Sie war die erste, die zischte "Lies!". Der Spatz auf dem Draht: Er kommuniziert online. Oder die Vierbeiner: der Echo-Esel, die Lesegiraffe, die Kuh mit IQ und das schwer erziehbare Gnu: Sie alle nebst einer zahlreichen Schar anderer Tiere versammeln sich im Tiergarten Eden zu einer phantasievoll gestalteten Lese-Party unter dem Motto "Vom Leben und Lesen der Tiere". Zu einem gelungenen Fest gehören Poesie und Musik, im Buch vertreten durch 101 Vierzeiler mit klingendem Reim und musikalischem Rhythmus. Sollte je ein Zoologe noch zweifeln, ob Tiere denken und reden können: In Harald Weinrichs Bestiarium wird er eines Besseren belehrt. Denn lesen, das können sie jedenfalls, die Tiere, und sei es nur die Sprache der Sinnbilder, die hier mit einem humorvollen Blick von der Seite in ein neues Licht gerückt wird.

Mit der Benutzung dieses Service stimmen Sie mit folgenden Punkten überein:

Ihre E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers für einen Zeitraum von drei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird die Perlentaucher Medien GmbH die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.