Das verschollene Bild. Roman

Carl Hanser Verlag, München und Wien 1999
Mit Frau und kleiner Tochter fährt Martin Clay aufs Land, um endlich sein Buch über den Einfluß des Nominalismus auf die niederländische Malerei des 15. Jahrhunderts schreiben. Doch da bittet ihn sein Nachbar, der seine Tiepolos und Guardis schon hat verscherbeln müssen, um fachmännischen Rat. Bei der Gelegenheit entdeckt Martin mitten im Gerümpel ein verlorengegangenes Gemälde des großen Bruegel. Martin scheut auch die krummsten Wege nicht, um in den Besitz des geheimnisvollen Gemäldes zu gelangen.

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