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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

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Archiv: Presseschauen

Physik ist, wenn es nicht gelingt

02.05.2016. Die NZZ bewundert die Kunst des Gustave Jossot, mit schiefen Fressen Werbung zu machen. In der FR freut sich Robert MacFarlane, dass jetzt auch Wanderfalken in den Großstädten rund um die Uhr ihren Imbiss bekommen. Die SZ verirrt sich in der wiedereröffneten Hamburger Kunsthalle auf dem Weg zur Abteilung Transparenz. Die Nachtkritik erkundet mit Angela Richter in Köln das Darknet. Die FAZ wiegt sich zu Yehudi Menuhins innig-süßen Portamenti. Mehr lesen

Gestohlen, gekauft, gerettet

02.05.2016. Neue enthüllte TTIP-Geheimdeals lassen die SZ um den Rechtsstaat fürchten. Was bleibt fürs Humboldt-Forum, wenn auch alle anderen Institutionen schon die Kulturen thematisieren?, fragt der Tagesspiegel, und antwortet auch. Die FAZ erklärt, wie konservative türkische Imame junge Muslime in die Arme der Salafisten treiben. Im Guardian fragt Nick Cohen, ob die Labour-Partei den Antisemitismus in ihren Reihen überhaupt noch los werden kann. Im New York Magazine versucht sich Andrew Sullivan mit Platon einen Reim auf Trump zu machen. In der Welt fürchtet Andrzej Wajda einen neuen Faschismus in Europa. Mehr lesen

Dompteurin des Universums

02.05.2016. Zwischen Bindung & Bröckelei: Patrick Bahners über die Zukunft des Buchgeschäfts & Bundestag dehnt Buchpreisbindung auf E-Books aus - Literatur & Kapitalismuskritik: Das Geld verschlingt uns - Offener Bruch: Pressefreiheit in Hongkong - Streitkultur: Gute Sitten versus gutes Recht oder Sein & Streit: Denken & Sprache - Ästhetiker des Widerstands. Peter-Weiss-Jahr + Theater-Nachtkritiken aus Greifswald, Heidelberg, Köln, Mainz & Zürich. Mehr lesen

Zu Monet für seine Augen

26.04.2016. The Nation lernt den Unterschied zwischen unfertigen und unvollendeten Kunstwerken. Das New York Magazine erinnert an die Whitney-Biennale 1993, die den Identitätsdiskurs in der Kunst etablierte. Die New York Review of Books besucht die große Degas-Ausstellung in New York. Harper's erinnert sich an die sexuellen Masken von Prince. Scientific American unterhält sich mit dem Mathematiker Scott Aaronson über Quantencomputer. In La Regle du Jeu bedauert die marokkanische Autorin Fatima Zohra Rghioui, dass viele muslimische Franzosen hinter den Stand der Debatte in ihren Herkunftsländern gefallen sind. Tablet erzählt, wie jüdische Gangster 1933 Hitler ermorden sollten.
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Archiv: Bücher

Wie Widerspruch entsteht

02.05.2016. Die taz blickt mit Boualem Sansals "2084" in eine düstere Zukunft, in der Religion über die Politik triumphiert hat. Mit Schaudern betrachtet die SZ den vor Wut schwitzenden Kneipenhelden, der ihr in Jaroslav Rudis' Roman "Nationalstraße" begegnet. Oder war es in Dresden? Die FAZ empfiehlt einen Band zu Corporate Governance. Mehr lesen

Berlin festhalten

02.05.2016. Schade: Nur bis 6. Mai läuft die Ausstellung "Berlin Raum Radar", die einige aktuelle Blicke auf die Stadt versammelt.
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Kai war frischer

27.04.2016. Über starke Schwächen von Henry James, zu schnell genommene Fermaten bei Bach, Unschärfen des Philosophen Siedentop und Schönheitsideale des Akrobaten Chaplin. Mehr lesen

Sehen, was nicht vorgesehen

19.04.2016. Die Lyrik, dieses "ungereimte Zeug" (Schrott), der man lange Zeit ein Schattendasein nachsagte, ist im Aufwind - mit lebhaften Debatten, einer Vielfalt an Positionen und internationalen Vernetzungen. Vier kurze Hinweise. Mehr lesen

Archiv: Magazin

Die Ethnozentriker, ihre Vordenker und die Deutschen

22.04.2016. Die Auseinandersetzung mit der AfD vor dem Hintergrund der Flüchtlingsfrage wird der Lackmustest für die deutsche Demokratie. Bislang hat die deutsche Politik den Rechtsextremismus schmählich verdrängt - das Versagen im NSU-Skandal reichte bis in die Spitzen des Apparats. Auf die Fünfprozenthürde für die AfD bei den Bundestagwahlen darf keiner mehr hoffen. Wie also umgehen mit der AfD und den von ihr instrumentalisierten Themen? Mehr lesen

Khünbish

11.01.2016. Es handelt sich um die Tradition der Tabunamen. Stirbt das Erstgeborene, geben die Eltern ihrem nächsten Kind einen möglichst unvorteilhaften Namen, um die bösen Geister abzuwehren. Sie nennen es Muunokhoi, bissiger Hund, oder Khünbish, kein menschliches Wesen … Eine Erzählung Mehr lesen

Nobel für Swetlana Alexijewitsch

08.10.2015. Die Schwedische Akademie hat gesprochen: Der Nobelpreis für Literatur 2015 geht an Swetlana Alexijewitsch.
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Wenn einer nicht schlafen kann

22.07.2015. Ein Popsong als Diorama auf sämtlichen Kanälen, Tiere in Hotelzimmern auf Videobillboards, Chloë Sevigny als einsame Reisende in einem Spiegelkabinett: In Doug Aitkens Kunst gibt es nichts, was es nicht gibt, nichts, was nicht geht. Einstmals gefeiert als postmoderner Erzähler auf "multipler Leinwand", bespielt er nun die Frankfurter Schirn, als wäre sie sein Flagship-store. Mehr lesen