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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

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Archiv: Presseschauen

Auf verrückte Weise falsch

24.05.2016. Die SZ besichtigt in Venedig eine aus Stahl und Beton gebaute Polemik gegen die Nostalgie. Die taz erlebt die krachenden Dissonanzen, zu denen bösartige Kleinbürger in und um Wien fähig sind. Die NZZ lernt von der Regisseurin Sigrif T'Hooft, dass Prinzen im Barock immer links stehen. Und der Guardian feiert die indische Lebensfreude in den Bildern Bhupen Khakhars. Mehr lesen

Seine Brille lässt an Malcolm X denken

24.05.2016. Aufatmen über Österreich - aber nur halb erleichtert: 86 Prozent der Arbeiter haben für die FPÖ gestimmt, schreibt die taz. Marlene Streeruwitz denkt in der Presse über eine "Freie Republik Wien" nach. Politico.eu besucht die Grenzen der Ukraine zur EU. Die taz geht mit Frauen, die Männer waren, auf Damentoiletten in North Carolina. Und die Musicweek annonciert einen großen Deal zwischen der GEMA und Google - wenn auch nicht Youtube. Mehr lesen

Die Wucht beiläufiger Momente

24.05.2016. Ein Sakrileg, investigativen Journalismus zu kritisieren? - Medienkanäle: Rundfunk genießt das höchste Vertrauen - Lassen wir die deutsche Sprache verkommen?, fragt Roland Kaehlbrandt - Harsche Kritik an der FAZ: Journalistisch völlig unakzeptabel - Grimm-Gastprofessor Regener über Humor in der Literatur - Judith Hermann über ihren Erzählungsband "Lettipark" + Neverending Troubadour: Robert Allen Zimmerman zum 75. Mehr lesen

Unruhestifter

24.05.2016. Der Guardian sucht Schutz für Whistleblower und findet ihn nirgends. In Novinky fragt sich die  Schriftstellerin Kateřina Tučková, warum die Tschechen Angst vor syrischen Flüchtlingen haben. Der New Yorker lernt am Oberlin College schlechtes Benehmen. Al Ahram fragt, was wohl aus Sadiq Khan geworden wäre, wären seine Eltern in einen der Golfstaaten ausgewandert. LA Weekly steigt hinab in Alices Wunderland der Musiklisten. Mehr lesen

Archiv: Bücher

Das Brennen der Baumeister

23.05.2016. Geradezu ungläubig liest die SZ den Band "The Tale of Tomorrow": So viel Zukunft gab es einmal die Architektur, so viel Lust auf Neues! Als dystopischen Indentitäts-Thriller empfiehlt sie außerdem Alexandra Kleemans inteligentes Debüt "A wie B und C". Die FR liest mit großer Freude die Lebenserinnerungen der bürgrlich-lebensfrohen Else Sohn-Rethel. Mehr lesen

Haarscharf neben dem Bordstein

23.05.2016. Mord auf St. Pauli und unter Veganern: Mord und Ratschlag von Thekla Dannenberg Mehr lesen

Haarscharf neben dem Bordstein

20.05.2016. In Simone Buchholz' St.-Pauli-Roman "Blaue Nacht" hat Staatsanwältin Chastity Riley alle Hände voll zu tun: Der Calabretta hat Liebeskummer, dem Österreicher werden alle Knochen gebrochen und der Albaner will den Drogenmarkt aufmischen. Christine Lehmann erkundet in ihrem Debattenroman "Allesfresser" den ideologischen Wahnsinn unserer Esskultur. Mehr lesen

Celeste Ng: Was ich euch nicht erzählte

19.05.2016. Die fünfzehnjährige Lydia wird im Mai 1977 ertrunken im See gefunden. Selbstmord? Mord? Jeder in der Familie hat seine eigenen Vermutungen. Dabei lernt nur der Leser die Probleme kennen, die jeder vor jedem in dieser bikulturellen Familie verbirgt. Lesen Sie hier einen Auszug aus Celeste Ngs Roman "Was ich euch nicht erzählte".
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Archiv: Magazin

Plötzlich die Stille

24.05.2016. Die Flüchtlingskrise war nur der Auslöser: Die messerscharfe Polarisierung zwischen "den Eliten" und "dem Rest" reicht in Österreich viel weiter zurück. Gerade durch diese Besonderheit, die das Land in zwei gleiche starke Lager spaltet, wird es zum Menetekel für den Rest Europas. Mehr lesen

Khünbish

11.01.2016. Es handelt sich um die Tradition der Tabunamen. Stirbt das Erstgeborene, geben die Eltern ihrem nächsten Kind einen möglichst unvorteilhaften Namen, um die bösen Geister abzuwehren. Sie nennen es Muunokhoi, bissiger Hund, oder Khünbish, kein menschliches Wesen … Eine Erzählung Mehr lesen

Nobel für Swetlana Alexijewitsch

08.10.2015. Die Schwedische Akademie hat gesprochen: Der Nobelpreis für Literatur 2015 geht an Swetlana Alexijewitsch.
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Wenn einer nicht schlafen kann

22.07.2015. Ein Popsong als Diorama auf sämtlichen Kanälen, Tiere in Hotelzimmern auf Videobillboards, Chloë Sevigny als einsame Reisende in einem Spiegelkabinett: In Doug Aitkens Kunst gibt es nichts, was es nicht gibt, nichts, was nicht geht. Einstmals gefeiert als postmoderner Erzähler auf "multipler Leinwand", bespielt er nun die Frankfurter Schirn, als wäre sie sein Flagship-store. Mehr lesen