Efeu - Die Kulturrundschau

Die lange Tradition femininer Nekroästhetik

Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
29.07.2019. Peter Sellars' Inszenierung von Mozarts "Idomeneo" in Salzburg fällt - trotz Diversity auf der Bühne - bei den Kritikern durch. Lob gibt's aber für Dirigent Teodor Currentzis ebenso wie für eine Koloraturblitze schleudernde Nicole Chevalier als Elettra. Die Tanzkritiker würdigen den am Samstag verstorbenen Choreografen Johann Kresnik. Im Tagesspiegel plädiert Comicautorin Martina Schradl für mehr queere Comics. Die taz übt mit der Künstlerin Aenne Biermann die Vertrautheit mit den Dingen. Zeit online lässt sich vom iranischen Filmregisseur Mohammad Rasoulof die Strafverhandlung gegen ihn schildern.
9punkt - Die Debattenrundschau vom 29.07.2019 finden Sie hier

Bühne

Szene aus "Idomeneo" mit einer Koloraturblitze schleudernden Nicole Chevaller in der Mitte

In Salzburg hatte am Wochenende Mozarts "Idomeneo" Premiere, in der Inszenierung von Peter Sellars und mit Teodor Currentzis am Pult. "Hier hat sich alles Liebliche mozartausgekugelt", ruft ein begeisterter Reinhard J. Brembeck in der SZ. Sellars "übersetzt die archaische Idee des Kindesopfers ins Heute. Er zeigt Idomeneo als Vertreter der herrschenden Politiker- und Vätergeneration, die für das eigene bequeme Leben bereit ist, selbst das liebste Kind zu opfern. Zudem tut Idomeneo sein Opfergelübde in einer Naturkatastrophe, die heute zunehmend als von Menschen verursacht verstanden wird." Das sei "keinen Moment öde", versichert der Kritiker.

Damit steht er allerdings allein. In der FAZ findet Jan Brachmann die Inszenierung "vage und richtungslos", um nicht zu sagen langweilig. Außerdem ist er immer noch stinksauer über Sellars Äußerungen in der SZ zu Mozarts Musik: "die Streichung des dramatischen Höhepunktes, in dem Idamante als Sohn Idomeneos sich selbst zum Opfer anbietet, um Kreta vor Flut und Pest zu retten, [hat er] damit begründet, dass er und Currentzis die Arie 'Nein, ich fürchte den Tod nicht' - so wörtlich - 'hassen' würden: 'Ich kann diese Arie nicht auf der Bühne haben, sie ist ein Stück Müll. ... Als Ethos hat solch ein präpotentes Mackertum nichts verdient als Verachtung."

"Bei allen guten Vorsätzen und sinnhaften Aufführungsfassungen wirkt die sich in Andeutungen von Ritualen erschöpfende Theatersprache so müde, als würde die nächste Welle sie von der Bühne spülen", stöhnt Ulrich Ameling im Tagesspiegel. "Vielleicht steckt dahinter ja der geheime Plan von Sellars, als Meister darin, Künstler aus verschiedenen Kulturkreisen zusammenzubringen, aufzugehen in einer neuen Gemeinschaft, die beherzt ihre eigenen Akzente setzt. Zuzutrauen wäre es ihm. Dann würde auch die polynesische Balletteinlage am Ende des Abends nicht mehr so abgestellt wirken, sondern kraftvoller Teil eines neuen Bewusstseins werden. Bis es so weit ist, reichen wir uns schweißnasse Hände." NZZ-Kritiker Christian Wildhagen hätte das alles gern besser gefallen, aber ugeachtet seiner "Interventionen von höherer Warte waltet über dem Rest der Aufführung ein eigentümlich milder Ästhetizismus", schreibt er in der NZZ. "Uninspiriert, harmlos und altbacken", findet Manuel Brug in der Welt die Inszenierung.

In zwei Dingen sind sich die Kritiker allerdings einig: Currentzis und sein "musicAetera"-Chor aus Perm sind fantastisch ("Currentzis weiß ozeanische Gefühle aus der Musik zu lesen wie kaum ein anderer, er peitscht auf und lässt die Gischt funkeln, seine Finsternis leuchtet, und der erzählende Ton reißt dabei wundersamerweise niemals ab", schwärmt Ameling im Tagesspiegel), ebenso die "Koloraturblitze schleudernde" (Welt) Nicole Chevalier als Elettra.

In der SZ porträtiert Peter Laudenbach den 31-jährigen Berliner Dramatikers Bonn Park: "Ausufernde Maßlosigkeit, Ideen-Overkill und ein buntes Figuren-Panoptikum sind ihm auf jeden Fall lieber als saubere Erzählökonomie oder politisch korrektes Statement-Theater." Damit kommt er, trotz seiner erfolgreichen Revue "Drei Milliarden Schwestern" an der Volksbühne, an deutschen Theatern nicht an. In der SZ erklärt sich Park das so: "Es gibt im deutschen Theater so eine komische Gier nach Mittelmäßigkeit. Ich fühle mich manchmal wie im Treibsand der Relevanzlosigkeit. Es fehlt der Mut, Dinge einfach volles Risiko auszuprobieren. Wenn neue Autoren auftauchen, werden die Stücke mit jungen Regisseuren zusammengewürfelt, weil der kleinste gemeinsame Nenner das Jungsein ist, und das doch funktionieren muss. Die Uraufführung wird in den Heizungskeller gesperrt und auf der großen Bühne bleibt alles wie immer." Jetzt inszeniert er eben in Belgrad und Seoul.

Besprochen werden außerdem Yuval Sharons Wiederaufnahme des "Lohengrin" (Tagesspiegel, nmz, Berliner Zeitung), Barrie Koskys Inszenierung der "Meistersinger" in Bayreuth (nmz, Standard) und Mozarts "Zauberflöte" in Glyndebourne (das Regieduo Barbe & Doucet wollte mit seiner Inszenierung offenbar "Schikaneders 'rassistisches und sexistisches' Libretto" konterkarieren, heraus kamen aber nur "bleierne Regieeinfälle", klagt Gina Thomas in der FAZ).

Der Choreograf Johann Kresnik ist am Samstag gestorben. Er "gehört zur Geschichte der Bundesrepublik, wie die APO, die RAF und Wackersdorf", würdigt Dorion Weickmann in der SZ den in Kärnten geborenen Tanzrevolutionär. "Seelische Abgründe, soziale Zurichtung und die Rebellion Einzelner gegen gesellschaftliche Korruption und Konvention wurden zu Leitmotiven seines Schaffens - wiewohl er selbst noch in klassischen Prinzen-Rollen auf der Bühne stand. Mit 'Paradies?', einer in plakative Agitprop-Ästhetik verpackten Hymne auf die Studentenproteste nebst Anklage des Dutschke-Attentäters, bescherte Kresnik der Domstadt am Rhein 1968 einen Eklat. Es ging ihm nicht darum, Kunst um der Kunst willen zu zelebrieren. Vielmehr schmiedete er mit der Besessenheit eines Pioniers an theatralen Kampfinstrumenten zum Sturz des Establishments." Weitere Nachrufe von Peter von Becker im Tagesspiegel, Sylvia Staude in der FR, Katrin Bettina Müller in der taz, Manuel Brug in der Welt, Wolfgang Höbel auf Spon und Wiebke Hüster in der FAZ.
Archiv: Bühne

Literatur

Die einschlägigen Comicverlage in Deutschland öffnen sich zwar zunehmend auch queeren Stoffen, freut sich Comicautorin Martina Schradi im Tagesspiegel-Gespräch. Aber von paradiesischen Umständen könne keine Rede sein: "Was wir noch brauchen, sind stärkere Strukturen, damit queere Menschen Comics überhaupt machen können: Unterstützung, Mentoring, Fördermöglichkeiten, Möglichkeiten der Sichtbarkeit auf Messen und des Publizierens. Außerdem benötigen Marginalisierte unter Umständen mehr Zeit, weil ihr Lebensweg nicht so glatt verläuft und sie nicht schon mit 23 ihr erstes Album rausbringen können. ... Ich erfahre auch immer wieder Gegenwind. Leute, die meine Ausstellungen zerstören oder Hasskommentare in das Gästebuch schreiben. Auch aus den eigenen Reihen der Comicszene gibt es Anfeindungen und Beleidigungen. Und wenn strukturell an manchen Stellen Personen sitzen, die queere Arbeit blockieren, wird es schwierig. Mein Verlag hatte anfangs Probleme, eine Druckerei für meine Bücher zu finden."

Weitere Artikel: Der Afrofuturismus spielt für die internationale Science-Fiction-Literatur der Gegenwart eine immer größere Rolle, berichtet Adam Roberts im Guardian nach der Auszeichnung von Tade Thompsons Auszeichnung mit dem renommierten Arthur C. Clarke Award für seinen ein Nigeria der Zukunft beschreibenden Roman "Rosewater", der sich damit einreiht in die jüngere Erfolgsgeschichte schwarzer Autorinnen und Autoren in der Science-Fiction-Literatur. Christoph Egger schreibt in der NZZ über die Faszinationskraft von Hermann Melvilles "Moby-Dick".

Besprochen werden unter anderem Rafik Schamis "Die geheime Mission des Kardinals" (Presse), Peter Handkes "Zeichnungen" (Dlf Kultur), Tara Isabell Burtons Debüt "So schöne Lügen" (Tagesspiegel), Norbert Gstreins "Als ich jung war" (FR), Selim Özdogans Kriminalroman "Der die Träume hört" (FR), Joachim Bessings "Bonn. Atlantis der BRD" (Dlf Kultur), die Memoiren des Antisemitismusforschers Léon Poliakov (Freitag), neue Comics zum Jubiläum der "Apollo 11"-Raummission (taz) und Julia Trompeters "Frühling in Utrecht" (SZ).

In der online nachgereichten Frankfurter Anthologie schreibt Henning Heske über Mirko Bonnés "Changning":

"Wenn die Vögel zu reden beginnen, sprechen sie Mandarin.
Sie werden sich beklagen, dass sie uns gleichgültig sind,
..."
Archiv: Literatur

Kunst

Aenne Biermann, Blick aus meinem Atelierfenster, 1929. Foto: Sibylle Forster
Annegret Erhard besucht für die taz in der Münchner Pinakothek der Moderne die Schau "Vertrautheit mit den Dingen" der schon 1933, im Alter von 34 Jahren verstorbenen Künstlerin Aenne Biermann, die sie absolut modern auch in der heutigen Zeit findet: "Ihre Bildleistungen, technisch und im Materialgebrauch stets auf der Höhe der Zeit, fielen auf. Gekonnte Lichtregie und Detailschärfe unterstrichen die Plastizität der Sach- und Pflanzenaufnahmen, die Tautropfen auf dem Blatt einer Königskerze werden zum kristallinen Panzer, drei Eier auf diagonal schwarz und weiß geteilter Unterlage werfen ihre Schatten und bilden in Kontrast und Komposition ein abstraktes Ornament. Biermann interessierte die erweiterte Wahrnehmung der Objekte, sobald sie aus ihrem Kontext und in eine künstlerische Ebene gebracht werden. Anders, als es der neusachliche Impetus jener Zeit nach Jahren des expressiv überfrachteten Pathos fordert, befreit und purifiziert sie nicht, wie man es im ersten Hinsehen vermuten könnte. Sie ergänzt, kommt zu einer visuellen Interpretation, die, wie sie einmal sagte, 'die Vertrautheit mit den Dingen' (so auch der Titel der Ausstellung) fördert."

Weiteres: Projektleiterin Marie-Therese Bruglacher stellt im Interview mit der taz die vom Schinkel Pavillon initiierte Veranstaltungsreihe "Disappearing Berlin" vor. Besprochen werden außerdem die Ausstellung "Garten der Lüste" im Martin-Gropius-Bau in Berlin (Berliner Zeitung), eine Ausstellung des norwegischen Impressionisten Harald Sohlberg im Museum Wiesbaden (FAZ) und eine Ausstellung mit Elefantendarstellungen von der Urzeit bis heute im Knauf-Museum in Iphofen (SZ).
Anzeige
Archiv: Kunst

Architektur

Detail aus der Ausstellung. Foto: Goethe-Institut


Bernhard Schulz besucht für den Tagesspiegel eine vom Goethe Institut mitorganisierte Ausstellung zur "Stadt von Morgen" im armenischen Eriwan. Heute geht es der sowjetischen Spätmoderne nicht gut, lernt er: "Beton bröckelt, Kacheln fallen herab, Fensterrahmen verrotten, Freitreppen und Terrassen zeigen Risse und sind längst gesperrt - wenn nicht gleich das ganze Gebäude wie das phänomenale Kino 'Rossija' von 1975 mit seinen beiden wie Vogelschwingen über einen belebten Platz auskragenden Vorführsälen. Verschandelt ist das Bauwerk längst; wie überall im späten Sowjetland nisteten sich irgendwelche Verkaufskioske und Zubauten in die Ritzen und Freiräume. Es war die Obsession aller Sowjetmenschen, sich aus dem Kollektiveigentum soviel als möglich an Privatraum herauszuschneiden, angefangen mit den zu Lagerräumen umfunktionierten Balkonen der Plattenhochhäuser. Darüber ist in Vergessenheit geraten, welcher Schwung in der nach-stalinschen Hoch- und Spätphase der Sowjetunion die Architekten beflügelte - besonders in der experimentierfreudigen, von der zunehmenden Gerontokratie der Moskauer Zentrale weniger gebeutelten Peripherie."

Außerdem: Oliver Herwig begutachtet für die NZZ die vom norwegischen Architekturbüro Snøhetta im österreichischen Wattens entworfene neue Swarovski-Fabrik.
Archiv: Architektur

Film

Der iranische Regisseur Mohammad Rasoulof ist am 20. Juli zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Dirk Peitz hat sich für ZeitOnline bei dem Filmemacher nach dem Stand der Dinge erkundigt und dabei erfahren, dass selbst der Richter in dem Prozess von Anfang an zu erkennen gegeben hat, dass das Urteil im Grunde von vornherein feststand. Dahinter steht der Geheimdienst der Revolutionswächter des Regimes: "In den Verhören sagten deren Leute zu mir: 'Wir entscheiden, welche Filme im Iran gedreht werden und welche nicht.' Dahinter steht die Idee der Revolutionsgarden, tatsächlich eine Art iranisches Hollywoodkino zu etablieren. Sie wollen, dass im Iran große, bombastische Propagandafilme gedreht werden, die dem Regime gefallen. ... Viele Kollegen, die arbeiten wollen, betreiben eine Art Selbstzensur. Sie machen nichts, wodurch sie Probleme bekommen könnten. Darum ist die Gesamtsituation unübersichtlich. Ganz eindeutig erscheint mir aber, dass an mir ein Exempel statuiert wird. Es soll Angst verbreitet werden unter Künstlern, damit die nicht die rote Linie überschreiten, die ich offenbar überschritten habe."

Darf nicht sterben: Hannah Baker aus "Tote Mädchen lügen nicht". Foto: Netflix


Nach einer langen Kontroverse hat Netflix seine Serie "Tote Mädchen lügen nicht" um die Suizidszene der Hauptfigur gekürzt, um Nachahmer-Effekte zu verhindern. Ein Fehler, meint Agatha Frischmuth im Freitag, denn erst durch diese explizite Szene emanzipiert sich die Serie von ihrer Retro-Glattheit zur ernstzunehmenden, komplexen Dramaserie. Und nicht zuletzt stellt sich die gekürzte Version der Serie nunmehr "in die lange Tradition femininer Nekroästhetik, die das Suizid-Problem verschleiert, statt es zu lösen. Das Gleiche ist mit Ophelia aus Shakespeares 'Hamlet' passiert. Weil ihr Selbstmord im Stück nicht gezeigt wird, konnte er in der Folge frei ästhetisiert, und damit nicht nur verharmlost, sondern gerade Gegenstand des Begehrens und der Bewunderung werden. John Everett Millais' berühmtes Porträt der ertränkten Ophelia im Fluss ist heute noch Ikone jungfräulicher Schönheit, weil Shakespeare uns den Schrecken ihres tatsächlichen Todes erspart hat."

Weiteres: In der Filmbranche mehren sich die Stuntmen-Unfälle, berichtet Steve Rose im Guardian: Schuld daran sei der erhöhte Bedarf durch den Boom der Serien und die Tatsache, dass das Publikum immer energischer eine Rückkehr zu Hand- statt CGI-Arbeit fordere.

Besprochen werden Mariano Llinás "La Flor" (Zeit, Freitag, mehr dazu hier), Brady Corbets "Vox Lux" (Freitag, Presse), Pedro Almodóvars "Leid und Herrlichkeit" (Freitag, mehr dazu bereits hier), die Netflix-Doku "The Great Hack" über den Skandal um Cambridge Analytica (NZZ, mehr dazu bereits hier), Ava DuVernays Netflix-Serie "When They See Us" (Freitag), die Netflix-Serie "Another Life" (Welt), die Amazon-Serie "The Boys" (FAZ) und Emilio Estevez' "Ein ganz gewöhnlicher Held" (FAZ, Welt).
Archiv: Film

Musik

Ein Großteil der Radiosender wird auch künftig Lieder von Michael Jackson spielen, hat Maximilian Senff für die SZ herausgefunden. Zumindest die Formatradios folgen darin der Hörermeinung: "Diese signalisiert eine reflektierte Differenzierung zwischen Kunst und Person. Das Bild zeichnet sich klar ab. Michael Jackson, mit dessen Musik große Teile der Gesellschaft erwachsen wurden, wird weiter im Radio laufen. Bis es keine Hörer mehr gibt, die mit ihm gereift sind. Dann wird er ins Nischenprogramm rücken."

Weitere Artikel: In The Quietus spricht Vivian Goldman über ihr Buch "Revenge of the She-Punks - A Feminist Music History from Poly Styrene to Pussy Riot". Harald Eggebrecht (SZ) und Thomas Schacher (NZZ) schreiben zum Tod des Cellisten Anner Bylsma. Für Pitchfork legt Jayson Greene Cat Powers 1998 erschienenes, viertes Album "Moon Pix" wieder auf den Teller (mehr dazu auch auf Byte.FM).



Besprochen werden Florists Album "Emily Alone" (Pitchfork), das Comeback-Album der Eighties-Indie-Band Violent Femmes ("eines ihrer besten", meint tazler Gregor Kessler), das postume Prince-Album "Originals" (FR), die große Compilation "Jazz Fest - The New Orleans Jazz & Heritage Festival" (NZZ), eine Kulturgeschichte, eine Ausstellung und CDs zum Jodeln (taz), ein Konzert von Andrea Berg (ZeitOnline), diverse Projekte zur Aufklärung der Geschichte des Jodelns, darunter Christoph Wagners Buch "Jodelmania" (taz), die "Jugendtagebücher 1827-1840" der Komponistin Clara Schumann (SZ) und die CD-Zusammenstellung des North Sea Radio Orchestras "Folly Bololey - Songs from Robert Wyatt's Rock Bottom" (FAZ).
Archiv: Musik
Stichwörter: Jackson, Michael, Cellist