Eine neue Geschichte der Amerikanischen Revolution
Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2026
ISBN
9783737101875 Gebunden, 496 Seiten, 34,00
EUR
Klappentext
Aus dem Amerikanischen von Andreas Wirthensohn. Die Amerikanische Revolution war ein Epochenereignis: Ohne die Unabhängigkeitserklärung von 1776 wären die Französische Revolution und der Wandel des "alten Kontinents" nicht denkbar gewesen. Sarah M.S. Pearsall erzählt die Geschichte dieses historischen Schlüsselmoments neu: Sie berichtet von seiner Wirkung, aber auch von den Geschehnissen zuvor, die entscheidende Impulse gaben. Denn es waren längst nicht nur die Gründerväter um George Washington, die nach Freiheit verlangten. Verschiedenste Völker rund um den Globus waren in den Freiheitsbewegungen des 18. Jahrhunderts auf überraschende Weise miteinander verbunden. Pearsall führt uns von einer Hungersnot in Kalkutta, die zum Ausgangspunkt für die Aufstände der Boston Tea Party wird, bis zu einem Sklavenaufstand auf Jamaika; von den dunklen Wäldern Hessens, wo junge Männer gegen ihre Rekrutierung nach Amerika rebellieren, bis in die schillernden Säle von Versailles. So macht Pearsall die Kraft eines weltweiten Freiheitsdrangs greifbar und verdeutlicht zugleich die Rolle, die Indigene, Frauen, Versklavte dabei spielten.
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