Dennis (Hrsg.) Coates, Jac C. Heckelman (Hg.)

Collective Choice

Essay in Honor of Mancur Olson
Cover: Collective Choice
Springer Verlag, Berlin 2003
ISBN 9783540003410
Broschiert, 298 Seiten, 85,55 EUR

Klappentext

Mancur Olson wrote important books in the area of Collective Choice and is considered one of the founding fathers of Public Choice as a field of economics. The chapters in this volume cover three main areas of Olson's life work: Collective Action, Institutional Sclerosis and Market-Augmenting Government. Some chapters directly assess Olson`s contributions, focusing on distinguishing what was original in his works from what was already in the literature, and guaging his impact on the fields of public economics and economic history. Other chapters present new tests and frequently extend his work. Each of the chapters is a new piece of scholarship inspired by and intended to honor Mancur Olson, and extend his influence to another generation of Collective Choice scholars and researchers.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.09.2003

Den Herausgebern sei es hier gelungen, "die ganz verschiedenen Beiträge zu einem kohärenten, spannenden und anregenden Band zusammenzufügen", lobt Stefan Voigt, so wie außerdem auch, dass den Ideen Mancur Olsons, dessen Gedenken der Band gewidmet ist, hier "nicht nur gehuldigt" werde, sondern sie vielmehr "kritisch hinterfragt, auf neue Gegenstände angewandt und vor allem: konstruktiv weitergedacht" würden. Olson, der ein führender Vertreter der "ökonomischen Theorie der Politik" war, wie man erfährt, hat
sich, wie Voigt weiter berichtet, vor allem einen Namen dadurch gemacht,
dass er, und dies bereits in seiner Dissertation, zeigte, warum es keineswegs selbstverständlich ist, dass es einer Zahl von Individuen mit identischen Interessen gelingt, sich tatsächlich zu organisieren. Im Anschluss an diese und andere Arbeiten Olsons untersuchen die Beiträger dieses Bandes nun beispielsweise, wie man von Voigt erfährt, unter welchen Bedingungen Regierungen in der Lage sind, sich glaubhaft an ihre Versprechen zu binden, und ob die aktuellen internationalen Kampagnen gegen die Korruption ökonomisch rational sind.