Fritz Beer

Fritz Beer, 1911 in Brünn geboren, trat 1929 der KP bei. Von 1930 bis 1936 arbeitete er in Prag für verschiedene kommunistische Zeitungen wie der "Roten Fahne" und dem "Gegen-Angriff". Nach seinem Militärdienst wurde er Leiter der Kulturorganisation "Linksfront". Nach der deutschen Besetzung der Tschechoslowakei musste er 1939 nach London fliehen. Als Reaktion auf den Hitler-Stalin-Pakt verließ er die KP und kämpfte bei der tschechoslowakischen Auslandsarmee. Nach dem Ende des Krieges arbeitete er 30 Jahre lang als politischer Kommentator für den Deutschen Dienst der BBC. 1988 wurde er Präsident des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. Fritz Beer lebt in London.

Fritz Beer: Das Haus an der Brücke. Erzählungen

Cover: Fritz Beer. Das Haus an der Brücke - Erzählungen. Arco Verlag, Wuppertal, 2011.
Arco Verlag, Wuppertal 2011
Fritz Beers Prosa aus den Zeiten des Kriegs - entstanden ab 1941 - zeigt den Alltag inmitten der Weltkatastrophe und überrascht immer wieder durch eine unerwartete Seite: Tragikomik sowie den Blick für…

Fritz Beer: Kaddisch für meinen Vater. Essays, Erzählungen, Erinnerungen

Cover: Fritz Beer. Kaddisch für meinen Vater - Essays, Erzählungen, Erinnerungen. Arco Verlag, Wuppertal, 2002.
Arco Verlag, Wuppertal 2002
Mit einem Nachwort von Christoph Haacker. Bei den Reisen in seine eigene Vergangenheit erinnert Fritz Beer an etliche Begegnungen: mit der Freundin Milena Jesenska und Louis Fürnberg, mit Thomas Mann…