Buchautor

Christoph Ransmayr

Stichwort: Moderne Malerei
Christoph Ransmayr wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und wuchs in dem Voralpendorf Roitham bei Gmunden am Traunsee auf. Er studierte von 1972 bis 1978 Philosophie an der Universität Wien und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien.. Seine literarische Arbeit begann er 1979 als Kulturredakteur der Wiener Monatszeitschrift Extrablatt und als Verfasser von Reportagen und Essays für bundesdeutsche Zeitschriften wie das legendäre TransAtlantik, für Merian und Geo. Er hat mehrere Romane veröffentlicht. Für seinen Roman "Morbus Kitahara" hat er 1996 gemeinsam mit Salman Rushdie den Aristeion-Literaturpreis der Europäischen Union erhalten. Neben seinen Romanen "Die Schrecken des Eises und der Finsternis", "Die letzte Welt", "Morbus Kitahara", "Der fliegende Berg" und dem "Atlas eines ängstlichen Mannes" erschienen bisher zehn Spielformen des Erzählens, darunter "Damen & Herren unter Wasser", "Geständnisse eines Touristen", "Der Wolfsjäger" und "Gerede". Christoph Ransmayer erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise, den Kleist-Preis, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union, den Prix du meilleur livre étranger und den Prix Jean Monnet de Littérature Européenne.
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