Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Service für Leser
Service für Kunden
Teletaucher
Teletaucher für den 29.04.2008
Kultursendungen im Fernsehen. Täglich ausgesucht von Rüdiger Dingemann
kulturzeit
19:20 Uhr 3sat
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD Moderation: Cecile Schortmann.
Arte Kultur
20:00 Uhr Arte
Täglich von montags bis freitags präsentiert das Kulturjournal Neues aus der europäischen Kulturszene.
Workingman's Death
21:00 Uhr Arte
Anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai zeigt Arte mit dem Dokumentarfilm von Michael Glawogger in fünf Bildern Schwerstarbeit, die in unserem technologisierten 21. Jahrhundert zunehmend unsichtbar wird.
Nur die Sonne war Zeuge - ( F/ I, 1960)
22:10 Uhr WDR
Der junge Amerikaner Tom Ripley (Alain Delon) ermordet heimlich einen Landsmann, der in Italien das Leben eines reichen Müßiggängers führt und übernimmt die Identität seines Opfers. - Rene Clements Verfilmung des ersten "Ripley"-Romans "Der talentierte Mr. Ripley" (1955) von Patricia Highsmith. In einer Nebenrolle ist Romy Schneider zu sehen.
Internationale Kurzfilmtage Oberhausen
22:25 Uhr 3sat
Der Filmemacher Andrew Kötting - Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen finden vom 1. bis zum 6. Mai 2008 zum 54. Mal statt. Neben dem aktuellen Wettbewerb sind auch Werkschauen von Künstlern und Filmemachern zu sehen, die sich mit dem Kurzfilm beschäftigt haben. - Mit dem Film "Internationale Kurzfilmtage Oberhausen" aus der Reihe "Kinomagazin" startet 3sat sein Begleitprogramm zu den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen. - Am Freitag, 2. Mai, zeigt 3sat aus diesem Anlass um 0.15 Uhr "Detektive oder Die glücklosen Engel der inneren Sicherheit".
LeseZeichen
23:00 Uhr BR alpha
Heute mit der Vorstellung folgender Bücher:
- Rolf Lappert: "Nach Hause schwimmen"
- Yann-Brice Dherbier: "Steve McQueen"
- William Gibson: "Quellcode"
- Rainer Langhans: "Ich bin's - Die ersten 68 Jahre"
(Wiederholung, Sa., 03. Mai um 22.00 Uhr auf BR-alpha)
Die Zeit die bleibt - (F, 2005)
23:00 Uhr NDR
Der Pariser Modefotograf Romain (Melvil Poupaud) ist jung, gut aussehend und erfolgreich. Gerade als er die nächste Stufe auf der Karriereleiter nehmen will, bricht er während eines Shootings zusammen und vertraut sich seiner seelenverwandten Großmutter Laura (Jeanne Moreau) an. - Regie: François Ozon
Tod auf dem Nil - (GB, 1977)
00:20 Uhr ARD
Bette Davis zum 100. Geburtstag (5.4.)
Eine reiche Erbin wird während der Flitterwochen auf einem Nil-Dampfer ermordet. Mit auf dem Schiff befinden sich ein Dutzend Mitreisender, von denen jeder ein Mordmotiv hat. Meisterdetektiv Hercule Poirot (Peter Ustinov) steht vor einer schwierigen Aufgabe. -Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von Agatha Christie mit Starbesetzung .
Mit "Die Braut kam per Nachnahme" zeigt Das Erste im Anschluss einen weiteren Film aus seiner Reihe "Bette Davis und Joan Crawford - 100 Jahre göttliche Rivalinnen" - mehr hier.
Anarchy in the Ukulele
01:05 Uhr 3sat
Empfehlung für Nachschwärmer: "The Ukulele Orchestra of Great Britain" - Aufzeichnung aus dem TIPI Zelt am Kanzleramt in Berlin vom 20. November 2007.
Archiv: Im Kino
Ganz kalter Krieg
01.02.2012. Regie führt Bennett Miller, die Hauptrolle übernimmt Brad Pitt, doch der eigentliche Star des postindividualistischen Sportfilms "Moneyball" ist der Drehbuchautor Aaron Sorkin. In Tomas Alfredson Le-Carre-Verfilmung "Dame, König, As, Spion" durchstreifen Agenten verwunschene alte Häuser mit knarrenden Dielen. Nie sahen die Siebziger mehr nach Fünfzigern aus.
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Schmutzigster Nahkampf
25.01.2012. Nach vier Jahren Pause kehrt der koreanische Festivalliebling Kim Ki-duk zurück: mit "Arirang", einem Essayfilm voller Spiegelungen und doppelter Böden. Nicolas Winding Refns "Drive" ist bei aller Keuschheit alles andere als asexuell und lässt den Geist Kenneth Angers in zeitgenössischer Retroästhetik wiederaufleben.
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