Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 08.37 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Teletaucher

Teletaucher für den 29.01.2006

Kultursendungen im Fernsehen. Täglich ausgesucht von Rüdiger Dingemann

Lyrik für alle

09:05 Uhr 3sat

Reihe

Jeder hat so seinen Fluss

10:00 Uhr 3sat

Literarische Reise (D, 2005) auf Oder und Rhein

Westart

11:00 Uhr WDR

Live-Kulturtalk, diesmal zum Thema "Woran wir uns erinnern".

Lesezeichen

11:45 Uhr Bayern

Literaturmagazin. Besprochen werden:
- Isabella Rossellini: "Im Namen des Vaters, der Tochter und der heiligen Geister" (Schirmergraf)
- Thomas Lang: "Am Seil" (C. H. Beck)
- Kluun: "Mitten ins Gesicht" (Scherz)
- Manuela Runge und Bernd Lukasch: "Erfinderleben" (Berlin)
- Olivier Föllmi: "Indien" (Knesebeck)

Kulturreport

23:00 Uhr ARD

Magazin

Nachtstudio

00:10 Uhr ZDF

Kulturelle Gesprächsrunde, heute mit der Fragestellung "Ist Mozart ansteckend?" Auf der Gästeliste stehen: Hanns-Josef Ortheil (Schriftsteller), Kirsten Harms (Intendantin Deutsche Oper Berlin), Wolf Wondratschek (Schriftsteller) und Jörg Widmann (Klarinettist und Komponist).

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Archiv: Im Kino

Ganz kalter Krieg

01.02.2012. Regie führt Bennett Miller, die Hauptrolle übernimmt Brad Pitt, doch der eigentliche Star des postindividualistischen Sportfilms "Moneyball" ist der Drehbuchautor Aaron Sorkin. In Tomas Alfredson Le-Carre-Verfilmung "Dame, König, As, Spion" durchstreifen Agenten verwunschene alte Häuser mit knarrenden Dielen. Nie sahen die Siebziger mehr nach Fünfzigern aus.
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Schmutzigster Nahkampf

25.01.2012. Nach vier Jahren Pause kehrt der koreanische Festivalliebling Kim Ki-duk zurück: mit "Arirang", einem Essayfilm voller Spiegelungen und doppelter Böden. Nicolas Winding Refns "Drive" ist bei aller Keuschheit alles andere als asexuell und lässt den Geist Kenneth Angers in zeitgenössischer Retroästhetik wiederaufleben.
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