Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Teletaucher
Teletaucher für den 28.01.2006
Kultursendungen im Fernsehen. Täglich ausgesucht von Rüdiger Dingemann
Kultur Cafe
18:15 Uhr Südwest
Talk
Denkmal
19:20 Uhr 3sat
Kulturquiz. Leitfrage ist heute: "Sagt, ist es Liebe?"
Arte Kultur
20:00 Uhr Arte
Aktuelles aus der europäischen Kulturszene.
Capriccio
21:15 Uhr Bayern
Kulturmagazin. Thema ist u.a.: "'Maria Stuart' am Münchener Residenztheater".
Metropolis
23:25 Uhr Arte
Kulturmagazin, mit Beiträgen über:
- Felix Ensslin, der in Weimar "Die Räuber" inszeniert
- Lars Brandt, der über seinen Vater Willy schreibt
- Sigmund Jähn, der Bilder aus dem All in Buchform präsentiert ("Bilder der Erde", Gerstenberg)
Treffpunkt Kultur
00:35 Uhr 3sat
Österreichisches Magazin
Gorki Park
00:40 Uhr ARD
Thriller (USA, 1983), nach Martin Cruz-Smith
Teletaucher Kalender
| « | Januar 2006 | » | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | 31 | |||||
Archiv: Im Kino
Ganz kalter Krieg
01.02.2012. Regie führt Bennett Miller, die Hauptrolle übernimmt Brad Pitt, doch der eigentliche Star des postindividualistischen Sportfilms "Moneyball" ist der Drehbuchautor Aaron Sorkin. In Tomas Alfredson Le-Carre-Verfilmung "Dame, König, As, Spion" durchstreifen Agenten verwunschene alte Häuser mit knarrenden Dielen. Nie sahen die Siebziger mehr nach Fünfzigern aus.
Mehr lesen
Schmutzigster Nahkampf
25.01.2012. Nach vier Jahren Pause kehrt der koreanische Festivalliebling Kim Ki-duk zurück: mit "Arirang", einem Essayfilm voller Spiegelungen und doppelter Böden. Nicolas Winding Refns "Drive" ist bei aller Keuschheit alles andere als asexuell und lässt den Geist Kenneth Angers in zeitgenössischer Retroästhetik wiederaufleben.
Mehr lesen





