Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 08.37 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Teletaucher

Teletaucher für den 23.01.2006

Kultursendungen im Fernsehen. Täglich ausgesucht von Rüdiger Dingemann

Kulturzeit

19:20 Uhr 3sat

Das Magazin fragt, anlässlich des 20. Todestags von Joseph Beuys: "Brauchen wir Beuys heute noch?" Zum Interview stehen bereit: die Performancekünstlerin Marina Abramovic, die gerade im New Yorker Guggenheim-Museum die Beuys-Aktion "Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt" präsentiert, der persönliche Sekretär von Beuys, Heiner Bastian, und Regisseur Christoph Schlingensief, der Beuys in sein aktuelles Projekt mit einbezieht.

Arte Kultur

20:00 Uhr Arte

Aktuelles aus der europäischen Kulturszene.

Kulturjournal

22:30 Uhr NDR

Das Kulturmagazin erinnert daran, wie in jungen Jahren des NDR spätere Weltliteraten, u.a. Böll, Grass und Walser, Studio-Gäste waren.

Der schweigende Stern

23:00 Uhr RBB

Sci-Fi (D/P, 1959), nach Stanislaw Lem.

10 vor 11

00:35 Uhr RTL

Magazin. Thema ist "Korruption in Afrika". Ulrich Wickert über seinen Kriminalroman "Die Wüstenkönigin" (HoCa).

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Archiv: Im Kino

Ganz kalter Krieg

01.02.2012. Regie führt Bennett Miller, die Hauptrolle übernimmt Brad Pitt, doch der eigentliche Star des postindividualistischen Sportfilms "Moneyball" ist der Drehbuchautor Aaron Sorkin. In Tomas Alfredson Le-Carre-Verfilmung "Dame, König, As, Spion" durchstreifen Agenten verwunschene alte Häuser mit knarrenden Dielen. Nie sahen die Siebziger mehr nach Fünfzigern aus.
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Schmutzigster Nahkampf

25.01.2012. Nach vier Jahren Pause kehrt der koreanische Festivalliebling Kim Ki-duk zurück: mit "Arirang", einem Essayfilm voller Spiegelungen und doppelter Böden. Nicolas Winding Refns "Drive" ist bei aller Keuschheit alles andere als asexuell und lässt den Geist Kenneth Angers in zeitgenössischer Retroästhetik wiederaufleben.
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