Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Teletaucher

Teletaucher für den 22.01.2006

Kultursendungen im Fernsehen. Täglich ausgesucht von Rüdiger Dingemann

Deutsche Lebensläufe: Hannah Arendt

09:15 Uhr 3sat

Dokumentarfilm (D, 2005). Mehr zu Arendt im Perlentaucher-Archiv.

Westart

11:00 Uhr WDR

Live-Kulturtalk

Lesezeichen

11:45 Uhr Bayern

Literaturmagazin. Besprochen werden:
- Peter Gebhard: "Panamericana" (Frederking & Thaler)
- Gespräch mit Steffen Kopetzky über dessen neues Buch: "Lost / Found" (btb)
- Ulrike Draesner: "Spiele" (Luchterhand)
- Eginald Schlattner: "Das Klavier im Nebel" (Zsolnay)

Mitten im Leben: Ernest Hemingway

20:40 Uhr Arte

Der Themenabend beginnt mit dem Spielfilm "Wem die Stunde schlägt" (USA, 1943), nach Hemingway. Um 22:50 Uhr folgt der Dokumentarfilm "Der Fluch der Hemingways" (D, 2005) und zum Abschluss, um 23:50 Uhr, die Dokumentation "Mitten im Leben - Ernest Hemingway" (D, 2005). Weitere Infos zu Hemingway im Perlentaucher-Archiv.

Kulturreport

23:00 Uhr ARD

Magazin

Nachtstudio

00:25 Uhr ZDF

Kulturelle Gesprächsrunde

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Archiv: Im Kino

Ganz kalter Krieg

01.02.2012. Regie führt Bennett Miller, die Hauptrolle übernimmt Brad Pitt, doch der eigentliche Star des postindividualistischen Sportfilms "Moneyball" ist der Drehbuchautor Aaron Sorkin. In Tomas Alfredson Le-Carre-Verfilmung "Dame, König, As, Spion" durchstreifen Agenten verwunschene alte Häuser mit knarrenden Dielen. Nie sahen die Siebziger mehr nach Fünfzigern aus.
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Schmutzigster Nahkampf

25.01.2012. Nach vier Jahren Pause kehrt der koreanische Festivalliebling Kim Ki-duk zurück: mit "Arirang", einem Essayfilm voller Spiegelungen und doppelter Böden. Nicolas Winding Refns "Drive" ist bei aller Keuschheit alles andere als asexuell und lässt den Geist Kenneth Angers in zeitgenössischer Retroästhetik wiederaufleben.
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