Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Teletaucher
Teletaucher für den 12.03.2008
Kultursendungen im Fernsehen. Täglich ausgesucht von Rüdiger Dingemann
1938 - Der Untergang Österreichs
19:20 Uhr 3sat
19:20 Uhr - kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD - Moderation: Cecile Schortmann mit dem Thema des Tages. Österreich unter Hitler: Anschluss oder Annexion?
20:15 Uhr - Mein Mörder
Fernsehfilm, Österreich 2005 Regie: Elisabeth Scharang
21:40 Uhr - Alfred Grasel - Als Kind durch die Hölle
Film von Elizabeth T. Spira
22:10 Uhr - Ein ganz normaler Arzt
Dokumentation von Andreas Novak
22:55 Uhr - Der Bockerer II - Österreich ist frei
Spielfilm, Österreich 1996 Regie: Franz Antel
Arte Kultur
20:00 Uhr Arte
Täglich von montags bis freitags präsentiert das Kulturjournal Neues aus der europäischen Kulturszene.
Teufelsbraten - Teil 1
20:15 Uhr ARD
"Ein Arbeiterstädtchen im Ruhrgebiet der 50er Jahre: Die fünfjährige Hildegard ist der "Teufelsbraten" in ihrer Familie, denn ihre Fantasie und Intelligenz ist den einfachen Eltern unheimlich. Sie möchte ausbrechen aus den ärmlichen Verhältnissen und ist doch ein Kind ihrer Zeit ... " - Verfilmung von Ulla Hahns Roman "Das verborgene Wort" - s. a. Wie Worte Welten öffnen: Die Schriftstellerin Ulla Hahn (WDR 5) - (Teil 2, morgen Donnerstag, 13.03.08, um 20.15 Uhr)
The War - Teil 3 +4
21:00 Uhr Arte
Teil 3: - Amerikanische Truppen landen in Nordafrika und liefern sich erste Kämpfe mit der deutschen und der italienischen Armee. - mehr hier
21:50 Uhr - Teil 4: Hart auf hart
Komm näher - (D, 2005)
22:45 Uhr Arte
Regie: Vanessa Jopp - Darsteller: Fritz Roth, Heidrun Bartholomäus, Hinnerk Schönemann, Jana Pallaske, Marek Harloff, Marie-Luise Schramm, Meret Becker, Stefanie Stappenbeck - "Drei Frauen in einem turbulenten Winter in Berlin: Mathilda hangelt sich von einem Job zum nächsten und kommt immer wieder der Polizei in die Quere. Ihre Schwester Ali schlägt sich mit Männergeschichten rum und Johannas Verhältnis zu ihrer Tochter Mandy spitzt sich dramatisch zu, als beide vom gleichen Mann schwärmen." (Programminfo)
Am Ende einer Flucht - The Statement
23:00 Uhr Südwest
Spielfilm USA / Kanada / Frankreich 2003 - "Frankreich, 1944. In einem kleinen Dorf hilft der junge Pierre Brossard den deutschen SS-Truppen bei der Verhaftung und Hinrichtung von sieben Juden. 48 Jahre später: Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs führt er ein Leben auf der Flucht. Bei einem katholischen Orden in der Provence hat er Unterschlupf gefunden." (Programminfo) - Verfilmung von Brain Moores Roman "Hetzjagd" (1995)
Literaturclub
01:45 Uhr SF1
Moderation: Iris Radisch- zu Gast ist : Yves Kugelmann, Chefredaktor "Tachles" und "Revue juive". - Besprochen werden:
- Jonathan Littells "Die Wohlgesinnten"
- S. Corinna Billes "Venusschuh"
- Miranda July "Zehn Wahrheiten"
Tipps der Sendung:
P. Bayards "Wie man über Bücher spricht, die man ..."
Remco Camperts "Tagebuch einer Katze"
Wassili Grossmans "Leben und Schicksal"
Friederike Mayröckers "Paloma"
Wiederholungen
Sfinfo: Donnerstag, 13. März 2008, 12.45 Uhr / SF 1: Samstag, 15. März 2008, 14.10 Uhr / 3sat: Sonntag, 30. März 2008, 13.30 Uhr
Archiv: Im Kino
Ganz kalter Krieg
01.02.2012. Regie führt Bennett Miller, die Hauptrolle übernimmt Brad Pitt, doch der eigentliche Star des postindividualistischen Sportfilms "Moneyball" ist der Drehbuchautor Aaron Sorkin. In Tomas Alfredson Le-Carre-Verfilmung "Dame, König, As, Spion" durchstreifen Agenten verwunschene alte Häuser mit knarrenden Dielen. Nie sahen die Siebziger mehr nach Fünfzigern aus.
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Schmutzigster Nahkampf
25.01.2012. Nach vier Jahren Pause kehrt der koreanische Festivalliebling Kim Ki-duk zurück: mit "Arirang", einem Essayfilm voller Spiegelungen und doppelter Böden. Nicolas Winding Refns "Drive" ist bei aller Keuschheit alles andere als asexuell und lässt den Geist Kenneth Angers in zeitgenössischer Retroästhetik wiederaufleben.
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