Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Service für Kunden
Artikel von Gabriella Gönczy
Berlinale 6. Tag
15.02.2005. In seinen Liebkosungen ein großer Film: Christian Petzolds Wettbewerbsbeitrag "Gespenster". Heute läuft die Verfilmung von von Imre Kertesz' "Roman eines Schicksallosen" im Wettbewerb. Gabriella Gönczy berichtet über die Debatten der ungarischen Feuilletons vor und nach der Premiere.
Eine Liste aller besprochenen Berlinalefilme finden Sie hier.
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Entfremdete Europäer
27.11.2004. Heute tagt in Berlin eine Konferenz, die "Europa eine Seele geben" will. West- und Osteuropa leben in parallelen Universen. Und vor allem der Westen sollte sich mehr für den Osten interessieren. mehr lesen
Ungarischer Club der digitalen Dichter
19.08.2004. In Ungarn haben die Kulturmacher weniger Angst vor dem Internet als hierzulande. Die Digitale Akademie der Literatur hat zum Beispiel sämtliche Werke der besten ungarischen Gegenwartsautoren frei ins Netz gestellt. mehr lesen
Archiv: Essay
Selbst ist der Autor
08.02.2012. Die entscheidenden Akteure im Buchmarkt sind die Leser und die Autoren. Sie können nun direkt zueinander finden. Weitere Regulierungen braucht es nicht. Eine Antwort auf Jürgen Neffe Mehr lesen
Archiv: Virtualienmarkt
Der Abschied vom Universum Buch
30.01.2012. Jürgen Neffe will einen anti-globalen Schutzwall um einen Markt ziehen, der sich bereits in völliger Auflösung befindet. Das wird nicht funktionieren. Trotzdem braucht der Wandel gute Rahmenbedingungen. Mehr lesen
Archiv: Post aus ...
Orte von besonderer Konzentration
06.06.2011. Es macht durchaus Spaß, über Bice Curigers Biennale zu wandeln und die Rückkehr zu klassischen Formen zu beobachten. Doch die großen Entwürfe fehlen. Man vermisst das Radikale, das Wilde, das Aufwühlende. Mehr lesen





