Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Artikel von Arno Widmann
Vom Nachttisch geräumt
Die Bücherkolumne.
24.06.2003. Ein Toter auf Urlaub, Kühe in der ersten Klasse und zarte Zeilen: Arno Widmann hat Bücher von Rudi Dutschke, Ooka Makoto und über Afrika, den vergessenen Kontinent vom Nachttisch geräumt. mehr lesen
Vom Nachttisch geräumt
Die Bücherkolumne.
17.06.2003. "Der Geist war meist ein entzückendes Beiwerk, das man sehr zu schätzen wusste, aber doch nicht ganz so sehr bewunderte wie Nacken, Oberschenkel, Busen und Haar der Gäste." Arno Widmann hat Bücher zum 17. Juni, zur Wiedergeburt des Hartknoch'schen Verlages im Geiste Kant'scher Konversation, zum Berlin der achtziger Jahre und zur Geburt der Öffentlichkeit aus dem Geist der Fronde vom Nachttisch geräumt. mehr lesen
Vom Nachttisch geräumt
Die Bücherkolumne.
10.06.2003. Krieger mit Wangenrot, Malerei und Drama, die chinesische Armada und wie der Magier ins Griechische kam: Arno Widmann hat Bücher von Thomas Dworzak, Ivan Nagel, Gavin Menzies, Noelle Chatelet, Walter Burkert, Peter Schäfer und Abini Zöllner vom Nachttisch geräumt. mehr lesen
Vom Nachttisch geräumt
Die Bücherkolumne.
03.06.2003. Erotik der Künstlichkeit, ein Problem aus der Hölle und die Provenzialisierung Europas: Arno Widmann hat Bücher von Sibylle Lewitscharoff, Gogol, Dipesh Chakrabarty, Jorge Luis Borges, Jonathan Spence, Sarah Schumann und Samantha Power vom Nachttisch geräumt. mehr lesen
Vom Nachttisch geräumt
Die Bücherkolumne.
27.05.2003. Der Schmerz der anderen, ein großes Ja, Gottesliebe: Arno Widmann hat Bücher von Michael Kohlhaase, Susan Sontag, Ana Nobre de Gusmao, Istvan Eörsi, Claudia Scherer, Ulla Berkewicz und Wolfgang Büscher vom Nachttisch geräumt. mehr lesen
Vom Nachttisch geräumt
Die Bücherkolumne.
19.12.2002. Essays von Salman Rushdie, ein Band mit Texten von und über Heiner Goebbels, Abhandlungen von Francois Jullien, ein Gespräch zwischen Michael Ballhaus und Tom Tykwer und ein Bildband zur Architekturgeschichte Persiens. mehr lesen
Vom Nachttisch geräumt
Die Bücherkolumne.
18.12.2002. Uwe Wesels "Die verspielte Revolution", Ein Band von Claudio Magris über Utopie und Entzauberung, Geschichten zum Hören von 1952, Geständnisse des Küchenchefs Anthony Bourdain und die Wahrheit über griechische Mythen. mehr lesen
Vom Nachttisch geräumt
Die Bücherkolumne.
17.12.2002. Wer spricht schon mingrelisch? Welche Revolution ist nicht verspielt? Und wie sieht der Kopf einer in eine Venusfliegenfalle geratenen Heuschrecke aus? mehr lesen
Vom Nachttisch geräumt
Die Bücherkolumne.
27.09.2002. Nikolaus von Kues' Traktat über den Frieden zwischen den Religionen, Nelly Arcans Roman "Hure", Durs Grünbeins Kinderalbum in Versen "Una storia vera". mehr lesen
Vom Nachttisch geräumt
Die Bücherkolumne.
26.09.2002. Die archäologische Wahrheit über die Bibel, erzählt von Israel Finkelstein und Neil A. Silberman, ein Buch über alte Männer und junge Mädchen von einem alten Mann, ein Buch über alte Männer und junge Mädchen von einem jungen Mädchen, ein Fotoband über die Reichen Mexikos. mehr lesen
Archiv: Essay
Selbst ist der Autor
08.02.2012. Die entscheidenden Akteure im Buchmarkt sind die Leser und die Autoren. Sie können nun direkt zueinander finden. Weitere Regulierungen braucht es nicht. Eine Antwort auf Jürgen Neffe Mehr lesen
Archiv: Virtualienmarkt
Der Abschied vom Universum Buch
30.01.2012. Jürgen Neffe will einen anti-globalen Schutzwall um einen Markt ziehen, der sich bereits in völliger Auflösung befindet. Das wird nicht funktionieren. Trotzdem braucht der Wandel gute Rahmenbedingungen. Mehr lesen
Archiv: Post aus ...
Orte von besonderer Konzentration
06.06.2011. Es macht durchaus Spaß, über Bice Curigers Biennale zu wandeln und die Rückkehr zu klassischen Formen zu beobachten. Doch die großen Entwürfe fehlen. Man vermisst das Radikale, das Wilde, das Aufwühlende. Mehr lesen





