Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Perlentaucher-Autoren

Robin Detje

Robin Detje, geboren 1964 in Lübeck, machte eine Ausbildung zum Clown und Schauspieler. Danach arbeitete er als Freier Mitarbeiter für die Zeit, später war er Jungredakteur und ein Jahr lang Literaturchef. Noch später Autor und Literaturredakteur der Berliner Zeitung. Danach schrieb er als freier Autor unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, Theater heute, Literaturen. Beiträge für Merian, Stern, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz u.a. Detje hat Theaterstücke von Mark Ravenhill und Neil LaBute übersetzt und zwei Stücke am Theater Combinale in Lübeck inszeniert: "Babettes Fest" nach Tanja Blixen und "Gänsebraten" nach Thomas Kapielski. 2005 scheiterte er mit dem Versuch, eine eigene Zeitschrift, Abstand, zu gründen. Heute lebt Robin Detje als freier Autor und Übersetzer in Berlin.

Artikel von Robin Detje

Phänomen Abstieg

24.08.2006. Was unternimmt der noch jugendliche Großkritiker, wenn auf einmal niemand mehr Großkritiker braucht? Wohin verschlägt es den Feuilletonisten, wenn die Zeit der Edelfedern zu Ende geht? mehr lesen

Leser suchen Abstand

Demnächst am Kiosk.

05.04.2005. Der Feuilletonist Robin Detje wird Verleger. Für den Herbst bereitet er eine politische Monatszeitschrift vor: "Abstand - Magazin für Weltinnenpolitik, Wirtschaft und Kultur". Der Perlentaucher veröffentlicht sein Manifest.
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Bücher von Robin Detje

Detje, Robin: Castorf. Provokation als Prinzip

Cover: Castorf

Henschel Verlag, Berlin 2002, ISBN 3894874341, Gebunden, 272 Seiten, 19,90 EUR

Er hat als einer der wenigen ostdeutschen Künstler nach der Wende nicht nur durchgehalten, sondern sich zu einem vollgültigen westkompatiblen Medienphänomen entwickelt: Frank Castorf, 1951 in Berlin/Ost geboren, begann in der DDR-Provinz (Senftenberg, Brandenburg, Anklam), arbeitete sich bis in die erste Reihe vor (Karl-Marx-Stadt, Frankfurt/Oder, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

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Archiv: Perlentaucher-Autoren

Archiv: Essay

Texte teilen

21.05.2012. Den Begriff "Geistiges Eigentum" halte ich für tendenziös und wenig fruchtbar. Meine Fragen sind andere, mich interessieren weniger meine Befürchtungen als die Hoffnungen und Freuden, die sich mit dem Netz für mich verknüpfen. Über das Schreiben im digitalen Zeitalter. Mehr lesen

Archiv: Virtualienmarkt

Auf den Kopf gestellter Zauberlehrling

17.04.2012. Wie konnte es geschehen, dass eine so abstrakte wie randständige Materie wie das Urheberrecht solch massive politische Wirkung entfaltet, mit Hebeln, die von den Rändern bis ins ideologische Zentrum der Gesellschaft einhaken? Ein Plädoyer für pragmatische Lösungen Mehr lesen

Archiv: Post aus ...

Mundtot gemacht

21.03.2012. Mit der Pressefreiheit ist es in der Türkei nicht gut bestellt. Journalisten werden verhaftet und auf der Grundlage schwammiger Gesetze angeklagt. Es wird immer schwieriger, kritisch über die Regierung Erdogan zu berichten. Mehr lesen