Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Perlentaucher-Autoren

Ulrike Ackermann

Ulrike Ackermann, geboren 1957, promovierte Sozialwissenschaftlerin/Publizistin, war von 1989-1994 verantwortliche Redakteurin der Frankfurter Hefte/Neue Gesellschaft und von 1995-1998 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seit 2008 ist sie Professorin für Politikwissenschaft und Direktorin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung an der SRH-Hochschule in Heidelberg. Jüngste Publikationen: "Eros der Freiheit" (Klett-Cotta, Stuttgart 2008); "Freiheit in der Krise?" (Hg., Humanities Online, Frankfurt 2009)

Artikel von Ulrike Ackermann

Kreative Dissidenz

10.12.2009. Die liberale Idee gilt den Deutschen als kalt und kalkulatorisch. Ein Irrtum: individuelle Freiheit kann sich nur entfalten, wenn sie ihre irrationale Seite einbegreift. Und nur ihr Widerstand gegen die Trägheit der Masse führt aus der Krise mehr lesen

Kampf des Gedächtnisses

Vom Lachen und Vergessen. Milan Kundera und die Abgründe der Erinnerung.

01.04.2009. "Der Kampf des Menschen gegen die Macht ist der Kampf des Gedächtnisses gegen das Vergessen." Diese Wahrheit sollte auch Milan Kundera selbst beherzigen. Dem großen Romancier des Verrats zum Achtzigsten. mehr lesen

Lob der Dissidenz

25.02.2007. In der vom Perlentaucher und signandsight.com angestoßenen Multikulturalismus-Debatte erinnern Ian Buruma und Timothy Garton Ash an die wohlmeinenden Intellektuellen der westlichen Welt, die einst den Stalinismus, aber nicht den Kommunismus kritisieren wollten. Sie träumen von "Wandel durch Annäherung", aber sie verirren sich auf einem "Dritten Weg". mehr lesen

Bücher von Ulrike Ackermann

Ackermann, Ulrike: Eros der Freiheit. Plädoyer für eine radikale Aufklärung

Cover: Eros der Freiheit

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 3608943056, Gebunden, 180 Seiten, 19,90 EUR

Die individuelle Freiheit ist die größte Errungenschaft der Moderne. Mehr denn je ist eine Neubestimmung des Verhältnisses von politischer und individueller Freiheit notwendig. Dieser Essay handelt von den Fallstricken der Freiheit ebenso wie von ihren Potentialen, von ihrem Dilemma, das uns spätestens seit der Aufklärung ... mehr lesen
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Ackermann, Ulrike (Hrsg.): Welche Freiheit. Plädoyers für eine offene Gesellschaft

Cover: Welche Freiheit

Matthes und Seitz, Berlin 2007, ISBN 3882218851, Paperback, 320 Seiten, 18,80 EUR

Beiträge von Ralf Dahrendorf, Wolfgang Sofsky, Gerhard Schulze, Dunja Melcic, Ramin Jahanbegloo, Rainer Hank, Detmar Doering, Michael Miersch, Peter Nadas, Peter Esterhazy, Ian Buruma, Necla Kelek, Ulrike Ackermann, Andre Glucksmann, Matthias Rüb.
Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens ist uns so selbstverständlich geworden, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Ackermann, Ulrike: Sündenfall der Intellektuellen. Ein deutsch-französischer Streit von 1945 bis heute

Cover: Sündenfall der Intellektuellen

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3608942785, Gebunden, 256 Seiten, 19,43 EUR

Ulrike Ackermanns Buch erzählt eine Episode unserer jüngsten Geschichte, die dem kollektiven Gedächtnis zu entgleiten droht. Im 20. Jahrhundert bekämpften sich Faschismus und Nationalsozialismus mit dem Kommunismus auf Leben und Tod. In den Köpfen deutscher und französischer Intellektueller setzte sich dieser Kampf der totalitären Ideologien ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

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