Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Artikel von Ulrike Ackermann
Kreative Dissidenz
10.12.2009. Die liberale Idee gilt den Deutschen als kalt und kalkulatorisch. Ein Irrtum: individuelle Freiheit kann sich nur entfalten, wenn sie ihre irrationale Seite einbegreift. Und nur ihr Widerstand gegen die Trägheit der Masse führt aus der Krise mehr lesen
Kampf des Gedächtnisses
Vom Lachen und Vergessen. Milan Kundera und die Abgründe der Erinnerung.
01.04.2009. "Der Kampf des Menschen gegen die Macht ist der Kampf des Gedächtnisses gegen das Vergessen." Diese Wahrheit sollte auch Milan Kundera selbst beherzigen. Dem großen Romancier des Verrats zum Achtzigsten. mehr lesen
Lob der Dissidenz
25.02.2007. In der vom Perlentaucher und signandsight.com angestoßenen Multikulturalismus-Debatte erinnern Ian Buruma und Timothy Garton Ash an die wohlmeinenden Intellektuellen der westlichen Welt, die einst den Stalinismus, aber nicht den Kommunismus kritisieren wollten. Sie träumen von "Wandel durch Annäherung", aber sie verirren sich auf einem "Dritten Weg". mehr lesen
Bücher von Ulrike Ackermann
Ackermann, Ulrike: Eros der Freiheit. Plädoyer für eine radikale Aufklärung

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 3608943056, Gebunden, 180 Seiten, 19,90 EUR
Die individuelle Freiheit ist die größte Errungenschaft der Moderne. Mehr denn je ist eine Neubestimmung des Verhältnisses von politischer und individueller Freiheit notwendig. Dieser Essay handelt von den Fallstricken der Freiheit ebenso wie von ihren Potentialen, von ihrem Dilemma, das uns spätestens seit der Aufklärung ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Ackermann, Ulrike (Hrsg.): Welche Freiheit. Plädoyers für eine offene Gesellschaft

Matthes und Seitz, Berlin 2007, ISBN 3882218851, Paperback, 320 Seiten, 18,80 EUR
Beiträge von Ralf Dahrendorf, Wolfgang Sofsky, Gerhard Schulze, Dunja Melcic, Ramin Jahanbegloo, Rainer Hank, Detmar Doering, Michael Miersch, Peter Nadas, Peter Esterhazy, Ian Buruma, Necla Kelek, Ulrike Ackermann, Andre Glucksmann, Matthias Rüb.
Freiheit als Grundwert des Zusammenlebens ist uns so selbstverständlich geworden, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Ackermann, Ulrike: Sündenfall der Intellektuellen. Ein deutsch-französischer Streit von 1945 bis heute

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3608942785, Gebunden, 256 Seiten, 19,43 EUR
Ulrike Ackermanns Buch erzählt eine Episode unserer jüngsten Geschichte, die dem kollektiven Gedächtnis zu entgleiten droht. Im 20. Jahrhundert bekämpften sich Faschismus und Nationalsozialismus mit dem Kommunismus auf Leben und Tod. In den Köpfen deutscher und französischer Intellektueller setzte sich dieser Kampf der totalitären Ideologien ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Archiv: Essay
Texte teilen
21.05.2012. Den Begriff "Geistiges Eigentum" halte ich für tendenziös und wenig fruchtbar. Meine Fragen sind andere, mich interessieren weniger meine Befürchtungen als die Hoffnungen und Freuden, die sich mit dem Netz für mich verknüpfen. Über das Schreiben im digitalen Zeitalter. Mehr lesen
Archiv: Virtualienmarkt
Auf den Kopf gestellter Zauberlehrling
17.04.2012. Wie konnte es geschehen, dass eine so abstrakte wie randständige Materie wie das Urheberrecht solch massive politische Wirkung entfaltet, mit Hebeln, die von den Rändern bis ins ideologische Zentrum der Gesellschaft einhaken? Ein Plädoyer für pragmatische Lösungen Mehr lesen
Archiv: Post aus ...
Mundtot gemacht
21.03.2012. Mit der Pressefreiheit ist es in der Türkei nicht gut bestellt. Journalisten werden verhaftet und auf der Grundlage schwammiger Gesetze angeklagt. Es wird immer schwieriger, kritisch über die Regierung Erdogan zu berichten. Mehr lesen





