Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Perlentaucher-Autoren

Thomas Rohde

Thomas Rohde ist Jahrgang 1974 und kann auch heute noch aus dem Stegreif Programme in C64-Basic codieren. Er hat in Berlin und Princeton Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie und Englische Philologie studiert und sich mit Medientheorie und Mediengeschichte auseinandergesetzt. Als Korrektor, freier Lektor, Übersetzer und Herausgeber - vor allem aber als Leser - ist er mit dem Literatur- und Verlagsbetrieb seit vielen Jahren verbunden. Seit 2007 arbeitet er in der Presseabteilung des Berlin Verlag und schreibt als freier Autor für verschiedene Medien und sein Blog Bewegliche Lettern.

Artikel von Thomas Rohde (1 - 1 von 1)

Tanz der Lettern

19.5.2010 Die Verbreitung von E-Book-Lesegeräten wie dem Ipad verschafft der Literatur neue Ausdrucksmöglichkeiten: Aus beweglichen Lettern können bewegte Lettern werden. Die Remix-Kunst der 'animierten Typografie' lässt erahnen, wie dies aussehen könnte. mehr lesen

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Archiv: Perlentaucher-Autoren

Archiv: Essay

Gerbert van Loenen: Du sollst mich töten

30.07.2014. Die Diskussion über Sterbehilfe in den Niederlanden in den letzten dreißig Jahren zeigt, dass eine Grenze immer schwieriger zu finden ist: Wie weit reicht die Liberaliserung? Mehr lesen

Archiv: Virtualienmarkt

Rüdiger Wischenbart: Ein Platzhirsch bricht zusammen

13.01.2014. Ein mögliches Ende mit Schrecken für den Weltbild-Konzern bedeutet für die Branche nicht unbedingt das Ende des Schreckens ohne Ende. Mehr lesen

Archiv: Post aus ...

Flirt mit dem chinesischen Modell

06.02.2014. In der Türkei hat das Parlament gestern Nacht ein Gesetz verabschiedet, das das Abschalten unliebsamer Webseiten erleichtert. Befürworter loben es als Schutz der Bevölkerung, Gegner sprechen von Zensur. Präsident Erdogan findet: Twitter ist der größte Unruhestifter in heutigen Gesellschaften. Mehr lesen