IBM und der Holocaust. Die Verstrickung des Weltkonzerns in die Verbrechen der Nazis

Propyläen Verlag, Berlin 2001
Der europaweite Vernichtungsfeldzug der Nationalsozialisten gegen die Juden bedurfte einer reibunsglosen Logistik. Kernstück dieses mörderischen Räderwerks waren vom amerikanische Weltkonzern IBM und seiner deutschen Tochter Dehomag zur Verfügung gestellte Lochkartensysteme und Hollerith-Maschinen, Vorläufer des modernen Computers. Nach intensiven Recherchen schildert Edwin Black erstmals minutiös, wie tief IBM in die Verbrechen des NS-Regimes verstrickt war, um ihre Monopolstellung zu sichern und Millionengeschäfte zu machen.

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