Als Agent hinterm Eisernen Vorhang. Fünf West-Spione über ihre DDR-Erfahrungen

Edition Ost, Berlin 2008
Sie spionierten für die Amerikaner oder für deutsche Dienste in der DDR oder wurden - wie der Westberliner Türke Erol Ünsalsudan - von einer BRD-Institution geworben, einen Prominenten medienwirksam auszuschleusen. Sie alle wurden von der Spionageabwehr der DDR entdeckt, verurteilt und inhaftiert - und von ihren Auftraggebern fallengelassen und vergessen. Die Berichte der verbrannten Spione offenbaren nicht nur die politischen Intentionen der Hintermänner. Sie liefern damit nachträglich den Beweis für die Notwendigkeit, dass sich die DDR wie jeder andere Staat auf dieser Welt vor Angriffen schützen musste. Und dies auch erfolgreich tat. Und außerdem zeigen diese lebendigen Erinnerungen, wie mit den Gefangenen etwa in Bautzen II umgegangen worden ist.

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