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Datenschutzerklärung

Informationen, welche Daten wir von den Benutzern unserer Seiten erheben und wie wir diese verwenden.
Datenschutzerklärung der Perlentaucher Medien GmbH
Stand: 15.05.2009

Inhaltsverzeichnis
1. Verantwortlichkeit
2. Welche Daten erheben wir
3. Cookies
4. Wie verwenden wir diese Daten
5. Auskunftsrecht
6. Gültigkeit und Aktualität dieser Datenschutzerklärung

1. Verantwortlichkeit
Die Perlentaucher Medien GmbH ist für alle betriebenen Websites und Domänen der Perlentaucher Medien GmbH, insbesondere für www.perlentaucher.de, www.ptadsrv.de und www.signandsight.com, verantwortlich.

Für externe Links bzw. für die Inhalte fremder Webseiten auf die wir verlinken, können wir trotz sorgfältiger inhaltlicher Prüfung keine Haftung übernehmen.

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2. Welche Daten erheben wir

2.1. Allgemein
Jeder Zugriff auf unsere Webseiten und jeder Abruf einer, auf unserer Webseiten hinterlegten, Datei wird protokolliert. Die Speicherung dient internen, systembezogenen und statistischen Zwecken.
Die Perlentaucher Medien GmbH behält sich das Recht vor, die gewonnen Daten zu speichern und für interne Zwecke zu verwenden. Die Perlentaucher Medien GmbH ist nicht zur sofortigen Löschung der Daten verpflichtet sondern darf diese Daten für unbestimmte Zeit speichern. Insbesondere berifft dieses Daten die im Zuge technisch notwendiger BackUps hergestellt werden.

2.2. Personenbezogene Daten

2.2.1. Nutzerdaten
Für den Dienst "mein Perlentaucher" benötigen wir einige Nutzerdaten zur Anmeldung an den Dienst. Dazu gehören:
- ein frei wählbarer Benutzername
- ein frei wählbares Passwort
- eine E-Mail-Adresse

Der Nutzer wird ausdrücklich darauf hingewiesen, das er der Dienst "mein perlentaucher" der Perlentaucher Medien GmbH auch anonym genutzt werden kann. In dem Fall muss nur eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Über Freemail-Dienste kann der Nutzer eine wahlfreie E-Mail-Adresse beziehen, sodass anstelle des Namens des Nutzers dort nur seine Mailadresse als Pseudonym hinterlegt ist. Auch der Benutzername kann frei gewählt werden und muss nicht mit dem realen Namen des Nutzers übereinstimmen.

2.2.1.1. Newsletter
Für den Newsletterservice ist eine Anmeldung beim Dienst "mein perlentaucher" erforderlich. Die Perlentaucher Medien GmbH speichert für den Newsletterservice die Daten zu den Angaben unter 2.2.1., sowie zusätzlich:
- die ausgewählten Newsletter des Nutzers
- Datum und Uhrzeit aller an den Nutzer versandten Newsletter zu statistischen Zwecken

2.2.1.2. Merkzettel:
Für den Merkzettel ist eine Anmeldung beim Dienst "mein perlentaucher" erforderlich. Die Perlentaucher Medien GmbH speichert für den Merkzettelservice die Daten zu den Angaben unter 2.2.1., sowie zusätzlich:
- die gemerkten Seiten des Nutzers

2.2.2. Empfehlung:
Empfiehlt der Nutzer eine Webseite an einen Dritten werden folgende Daten gespeichert:
- die E-Mail-Adresse des Absenders
- die E-Mail-Adresse des Empfängers
- die IP-Adresse des Absenders
- das Datum und die Uhrzeit der Empfehlung
- die empfohlene Webseite

2.3. Nicht personenbezogene Daten
Die Perlentaucher Medien GmbH erhebt verschiedene Daten zum Seiten- bzw. Datenabruf. Dazu gehören:
- die IP-Adresse des Nutzers
- der vom Nutzer verwendeter Webbrowser
- das vom Nutzer verwendetes Betriebssystem
- die verweisende Seite (Referer)
- das Datum und die Uhrzeit des Webseitenabrufs

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2.4. Google Analytics:
Die Perlentaucher Medien GmbH benutzt den Auswertungsservice von Google-Analytics. Es gelten zusätzlich die Datenschutzbestimmungen von Google.

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3. Cookies
3.1. Allgemein
Beim Abruf einer Seite der Perlentaucher Medien GmbH senden wir ihrem Browser eine winzig kleine Datei, den sogenannten Cookie.
Die meisten Browser sind so voreingestellt, dass sie Cookies annehmen. Sie können jedoch ihren Browser auch so einstellen, dass er alle Cookies automatisch ablehnt oder aber nachfragt ob ein Cookie gegebenenfalls gespeichert werden soll.

3.2. Statistik
Dieser Cookie speichert einen anonymisierten Zufallswert, der bei jedem Webseitenaufruf an die Perlentaucher Medien GmbH übertragen wird. Der Nutzer wird somit für uns bei einem erneuten Seitenaufruf wiedererkennbar, jedoch ohne das wir Rückschlüsse auf irgendwelche personenbezogenene Daten des Nutzers ziehen können. Wir erheben diese Daten zu statistischen Zwecken.

3.3. Anmeldung für persönliche Dienste
Bei Verwenden des Dienstes "mein perlentaucher" verwenden wir einen weiteren Cookie, der den Anmeldestatus an den Dienst speichert. Somit ist bei einem weiteren Besuch der Webseite ein erneutes Anmelden im Dienstebereich nicht erforderlich.

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4. Wie verwenden wir diese Daten
Wir verwenden alle Daten zweckgemäss und vertraulich. Nur der anonymisierte Zufallswert des Statistikcookies wird an einen externen Dienstleister zur statistischen Auswertung übermittelt. Die Perlentaucher Medien GmbH trägt auch hierbei Sorge dafür, dass die Datenschutzrechtlichen Belange eingehalten werden.

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5. Auskunftsrecht
Es besteht ein generelles Auskunftsrecht zu den von uns gespeicherten personenbezogenen Daten (siehe Absatz 2.2.), sowie das Recht auf Korrektur und Sperrung und Löschung dieser Daten. Angemeldete Nutzer können unter "mein perlentaucher" ihre Daten jederzeit selber einsehen und diese korrigieren, sperren oder löschen. Wenn Sie weitere Fragen zur Verwendung Ihrer Daten haben, kontaktieren Sie bitte:

Perlentaucher Medien GmbH
Niclas Seeliger
Eichendorffstr. 21
10115 Berlin
Tel. +49 (030) 400 55 83-0
E-Mail:service@perlentaucher.de

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6. Gültigkeit und Aktualität dieser Datenschutzerklärung
Mit der Nutzung unserer Webseite willigen Sie in die vorab beschriebene Datenschutzerklärung ein. Die Datenschutzerklärung ist aktuell gültig und datiert, wie oben im Titel genannt.
Durch Weiterentwicklung von Inhalten und/oder Technik kann es notwendig sein, dies Datenschutzerklärung zu ändern. Die Perlentaucher Medien GmbH behält sich daher das Recht vor jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. Es wird daher empfohlen diese Datenschutzerklärung in zeitlichen Abständen erneut zu lesen.

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Archiv: Presseschauen

Ein 'Nein' allen Gleichmachern

09.02.2015. Poetische Sinnsuche oder Selbstfindungssirup? Terrence Malicks Wettbewerbsfilm "Knight of Cups" hat die Berlinale-Kritiker fast zerrissen. Den Theaterkritikern ging es kaum besser mit Thomas Ostermeiers Inszenierung von "Richard III.": Quasimodo mit Kinderseele oder doch nur fataler Gedankenleere? Die SZ fragt: Warum sollen Autoren keine Literaturschulen besuchen? Pitchfork hört Schlaflieder von Jeff Bridges. Techcrunch stellt neue Bildschirmkunst vor. Und: alle trauern um die algerisch-französische Schriftstellerin Assia Djebar. Mehr lesen

Die einzig vernünftige Devise in einem lächerlichen Zeitalter

09.02.2015. In München herrscht Aufruhr, nachdem Ministerpräsident Seehofer kurzerhand dekretierte, dass es keinen neuen Konzertsaal gibt, berichten SZ und FAZ. Doch doch, es gibt einige Gründe, die für Voltaire sprechen, meint Wolf Lepenies in der Welt. Wolfgang Sofsky findet nicht, dass Angela Merkel die Ukraine zu 28 Jahren Geduld aufrufen sollte. In der NZZ schreibt der jordanische Autor Fakhri Saleh über die Ermordung des Piloten Muas al-Kasasba. Mehr lesen

Schwarz sehen & hören

06.02.2015. Aktualisiert: Schwarzgefärbter Staatsfunk: Der Bayerische Rundfunk auf Linie oder nicht? Seehofer fordert mehr Respekt - Keine Beule trotz Bashing: Deutschland bleibt Amazons Liebling - Über Fehlbarkeit und den Kampf für das Gute: Harald Martenstein über Stefan Niggemeier - Rechte Szene: Falsche Todesanzeigen als Drohung für Journalisten - Die neun größten: Social Media-Irrtümer - Biografie: Die unangenehme Miss Highsmith + Zweitausendeins schließt den letzten Buchladen: Ein Nachruf von Edelgard Abenstein. Mehr lesen

Spielarten des Radikalismus

03.02.2015. In der New York Review of Books möchte Timothy Garton Ash die Meinungsfreiheit gern nach Island auslagern. Victor Orban fürchtet sich vor Einwanderern, die nie kommen, notiert HVG. In Ägyten ist die Meinungsfreiheit unter Sisi noch eingeschränkter ist als unter Mubarak, erzählt der Schriftsteller Alaa al-Aswany in Prospect. Der Merkur fordert mehr Glaubensfreiheit. In Telerama glaubt der Bruder des Attentäters Mohamed Merah fest an republikanische Werte. Das New York Magazine fragt, wie in Gottes Namen amerikanische Akademiker das Ende der akademischen Forschungsfreiheit fordern können. Mehr lesen

Archiv: Bücher

Die Qualität eines Stenogramms

07.02.2015. Mit unterschiedlicher Begeisterung lesen FAZ, FR und SZ Arno Geigers Adoleszenzroman "Selbstporträt mit Flusspferd". Die SZ vergleicht Neuübersetzungen des "Kleinen Prinzen" von Ulrich Bossier und Hans Magnus Enzensberger. Die Welt ist tief beeindruckt von Jan Brokkens historischer Rekonstruktion "Die Vergeltung. Rhoon 1944" und Gipis autobiografischem Comic "Mein schlecht gezeichnetes Leben". Mehr lesen

Hand- und Augenschmeichler sondergleichen

07.02.2015. Ian McEwan erzählt in einem Gerichtsdrama vom Kampf zwischen Vernunft und Religion. Teju Cole beschreibt Schönheit und Chaos von Lagos. Heinrich August Winkler legt den letzten Band seiner Geschichte des Westens vor. Lukrez betört die Rezensenten mit seiner poetischen Prosa. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Februars. Mehr lesen

Marcel Ophüls: Meines Vaters Sohn

28.01.2015. Der Filmemacher Marcel Ophüls hat wie kein anderer den Mythos des französischen Widerstands gegen die deutschen Besatzer angekratzt. Lesen Sie hier einen Auszug aus seinen Erinnerungen über die Dreharbeiten zu Ophüls Dokumentarfilm "Le Chagrin et la pitié" (1969), der die französische Kollaboration mit den Nazis zum Thema hatte, über die französischen Reaktionen auf den Film und über die Dreharbeiten zu dem Dokumentarfilm "Veillées d'armes" (1994), der Kriegsberichterstatter in Jugoslawien begleitete. Mehr lesen

Die Raubtiere werden immer schneller

20.01.2015. 2015 feiern Deutschland und Israel 50 Jahre diplomatischer Beziehungen, die 1965 offiziell beschlossen wurden, nachdem 13 Jahre zuvor, 1952, Konrad Adenauer und Moshe Sharett das erste "Wiedergutmachungsabkommen" in Luxemburg unterzeichnet hatten. Wir beginnen die Tagtigall dieses Jahres daher mit einem israelischen Dichter: Dan Pagis. Mehr lesen

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Charlie, ein Missverständnis

26.01.2015. Die satirischen Waffen von Charlie Hebdo sind weitgehend stumpf, schon lange. Aber wir tun erst mal so, als wären wir Plattköpfe, aus politischer Raison. Mehr lesen

Die Schule der Kritik

14.01.2015. Warum hat es ausgerechnet in der linken und linksliberalen Szene und bei den Grünen so viel Feigheit und Ignoranz gegenüber dem Islam und dem Islamismus gegeben? Ein Wutausbruch Mehr lesen

Trauer um Charlie Hebdo

09.01.2015. Wir erinnern mit einer Hommage an Charb, Cabu, Wolinski, Honoré und Tignous. Mehr lesen

Trauer um Charlie Hebdo

07.01.2015. Heute um 18 Uhr versammeln sich vor der Französischen Botschaft in Berlin Bürger, um ihre Anteilnahme mit den Opfern des Anschlags auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo zu bekunden. Wir erinnern mit einer Hommage an Charb, Cabu, Wolinski und Tignous, die vier bei dem Anschlag ermordeten Karikaturisten Mehr lesen