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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Bücherschau des Tages

Rot in Rot: blutige Monochromie

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit. Täglich ab 14 Uhr..

20.03.2013. Nach 17 Jahren und rund 6000 Seiten beendet Karlheinz Deschner mit dem zehnten Band seine "Kriminalgeschichte des Christentums", stellt die NZZ beeindruckt fest. Auch die SZ beschäftigt sich in Cay Rademachers Studie über den ersten Kreuzzug mit dem blutigen Erbe des Christentums. Die FAZ ist sehr angetan von "Musik für Barbiepuppen", Barbara Wredes Geschichten und Zeichnungen über die Produktionsbedingungen von Kunst und Literatur.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

Jens Rosteck: Edith Piaf. Hymne an das Leben

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Propyläen Verlag, Berlin 2013, ISBN 9783549074190, Gebunden, 464 Seiten, 22,99 EUR

Mit ihren Chansons bezauberte sie Millionen, ihre Bühnenpräsenz war legendär. Ihr dramatischer Lebensweg vom halb verhungerten Gossenkind zum international gefeierten Star bot Stoff für unzählige Filme und Romane. Anlässlich ihres 50. Todestags im Oktober 2013 legt Jens Rosteck die erste große deutschsprachige Biografie dieser Ausnahmesängerin ... mehr lesen

Barbara Wrede: Musik für Barbiepuppen. Geschichten und Zeichnungen

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Hanani, Berlin 2012, ISBN 9783944174006, Broschiert, 134 Seiten, 13,40 EUR

"Manchmal ist es gut, die Sicht auf die Dinge umzudrehen", bemerkt die Erzählerin zu Beginn einer der 26 Geschichten, die dieser Band versammelt. Und so kommen gewohnte Zuordnungen ins Wanken: Oben und unten, Mensch und Tier, Stadt und Land, Kunst und Natur. Mit genauem Blick und unerschrockenem Humor erzählt Barbara Wrede von den Widersprüchen ... mehr lesen

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Frankfurter Rundschau

Heute leider keine Kritiken!

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Neue Zürcher Zeitung

Karlheinz Deschner: Kriminalgeschichte des Christentums. Band 10: 18. Jahrhundert und Ausblick auf die Folgezeit. Könige von Gottes Gnaden und Niedergang des Papsttums

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Rowohlt Verlag, Reinbek 2013, ISBN 9783498013318, Gebunden, 320 Seiten, 22,95 EUR

Von der heidnischen und jüdischen Vorgeschichte des Christentums über die alte Kirche zu den Kreuzzügen; von der Hexenjagd im Mittelalter über den Völkermord in Lateinamerika bis zur schließlichen Trennung von Kirche und Staat präsentiert Deschners Opus magnum auf ca. 6000 Seiten eine einzigartige Forschungsarbeit. Der vorliegende Band 10 wendet ... mehr lesen

John Irving: In einer Person. Roman

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Diogenes Verlag, Zürich 2012, ISBN 9783257068382, Gebunden, 725 Seiten, 24,90 EUR

Aus dem Englischen von Hans M. Herzog und Astrid Arz. William Dean jr., Sohn eines verschwundenen GI und einer Souffleuse, verbringt seine Jugend hinter und auf der Bühne des großväterlichen Kleinstadttheaters in Neuengland. In den düsteren Dramen von Shakespeare und Ibsen lernt er seine Familie - und sich selbst - in ganz unerwarteten Rollen ... mehr lesen

Karl Kraus/Kete Parsenow: 'Du bist dunkel vor Gold'. Briefe und Dokumente

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Wallstein Verlag, Göttingen 2011, ISBN 9783835309845, Gebunden, 340 Seiten, 24,90 EUR

Herausgegeben von Friedrich Pfäfflin. Als die von Max Reinhardt entdeckte Schauspielerin Kete Parsenow 1903 in Gorkis "Nachtasyl" in Wien auftrat, warben Peter Altenberg und Karl Kraus um sie, Adolf Loos war von ihrer Erscheinung hingerissen, und Frank Wedekind wollte sie ans Nürnberger Theater verpflichten. Zwischen Kraus und Parsenow entwickelte ... mehr lesen

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Süddeutsche Zeitung

Jamil Ahmad: Der Weg des Falken.

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Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2013, ISBN 9783455403947, Gebunden, 187 Seiten, 19,99 EUR

Aus dem Englischen von Giovanni und Ditte Bandini. Auf den Spuren des Jungen Tor Baz - des schwarzen Falken - führt Jamil Ahmad den Leser durch eine archaische Welt. Er erzählt aus der Grenzregion zwischen Pakistan, Afghanistan und Iran, von berückenden Landschaften, von Stammesriten und dem Kampf ums Überleben, aber auch von Weisheit, Mitgefühl ... mehr lesen

Annegret Held: Apollonia. Roman

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Eichborn Verlag, Köln 2012, ISBN 9783847905073, Gebunden, 384 Seiten, 19,99 EUR

Mit Ranunkeln und Wiesenklee besucht Marie das Grab ihrer Großmutter. Dort liegt mehr begraben als die streitbare Apollonia: Liebe, Hass, Armut, Krieg und der wilde Westerwald. Je mehr Marie in die Welt ihrer Großmutter eintaucht, umso deutlicher kehrt auch die Erinnerung an ihre eigene Jugend zurück. Annegret Held erzählt die Geschichte ihrer Großmutter, ... mehr lesen

Cay Rademacher: Blutige Pilgerfahrt. Der Erste Kreuzzug ins Heilige Land

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Piper Verlag, München 2012, ISBN 9783492054331, Gebunden, 384 Seiten, 22,99 EUR

Mit 18 Abbildungen auf Tafeln. Als Papst Urban II. im Jahr 1095 zu einer "bewaffneten Pilgerfahrt" gegen die Ungläubigen im Heiligen Land aufruft, stößt er bei den christlichen Rittern Europas auf offene Ohren: Zehntausende nehmen daraufhin das Kreuz und machen sich auf den Weg nach Jerusalem. Die Opfer, die die Kreuzfahrer unterwegs erbringen ... mehr lesen

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Die Tageszeitung

Maurizio Lazzarato: Die Fabrik des verschuldeten Menschen. Ein Essay über das neoliberale Leben

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b-books Verlag, Berlin 2012, ISBN 9783942214025, Broschiert, 160 Seiten, 12,80 EUR

Aus dem Französischen von Stephan Geene. Mit einem Vorwort zur deutschen, italienischen und japanischen Ausgabe. Maurizio Lazzaratos "Die Fabrik des verschuldeten Menschen" ist eine knappe und treffende Analyse der gegenwärtigen Krise - aber auch eine Gegenanalyse, denn Lazzarato widerspricht dem allgegenwärtigen Expertengerede: Für ihn ... mehr lesen

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Archiv: Kolumnen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Archiv: Empfehlungen

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

Anne Carson: Anthropologie des Wassers

20.10.2014: Erkundungsreisen über das Leben, die Liebe, die Verschiedenheit von Männern und Frauen und die Kunst, im Wetterleuchten Karten zu studieren. Lesen Sie hier einen Auszug aus Anne Carsons "Anthropologie des Wassers". Mehr lesen

Szilard Borbely: Die Mittellosen

02.10.2014: In den siebziger Jahren, in einem kleinen Dorf in Ungarn, wächst ein elfjähriger Junge auf. Die Familie ist sehr arm, doch das sind auch andere. Warum wird gerade sie im Dorf stigmatisiert? Und woher hatte der Großvater 1944 ein Fahrrad? In der Selbstbeobachtung des Außenseiters wächst dem Jungen ein unerhörter Scharfblick zu. Lesen Sie hier einen Auszug aus Szilárd Borbélys Roman "Die Mittellosen". Mehr lesen

Diego Marani: Neue finnische Grammatik

22.09.2014: Triest 1943. Ein verwundeter Soldat, hat Gedächtnis und Sprache verloren. Da in seine Jacke ein finnischer Name eingestickt ist, vermutet der Arzt Doktor Friari, dass es sich um einen Finnen handelt. Er bringt ihm mühsam etwas Finnisch bei und schickt ihn schließlich nach Helsinki. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Romam "Neue finnische Grammatik" von Diego Marani. Mehr lesen

Hans Keilson: Tagebuch 1944

03.09.2014: Im März 1944 beginnt der Arzt und Schriftsteller Hans Keilson ein Tagebuch im holländischen Exil, mit gefälschtem Pass und teilweise im Versteck. Er schildert die Erfahrung des Untertauchens und berichtet von der Entfremdung gegenüber Frau und Kind, einer heimlichen Liebe, von Gedichten und Lektüre. Lesen Sie hier einen Auszug von April bis Oktober aus "Tagebuch 1944". Mehr lesen

Lutz Seiler: Kruso

01.09.2014: Edgar Bendler strandet im Juni 1989 auf der Insel Hiddensee. Er wird Abwäscher im Klausner, wo er Alexander Krusowitsch - Kruso - kennenlernt und in die Rituale der Saisonarbeiter eingeweiht wird. Geheimer Motor dieser Gemeinschaft ist Krusos Utopie, die verspricht, jeden Schiffbrüchigen des Landes (und des Lebens) in drei Nächten zu den Wurzeln der Freiheit zu führen. Mehr lesen

Jürgen Neffe: Mehr als wir sind

27.08.2014: Was wäre, wenn wir nicht mehr schlafen müssten? Anfang des 21. Jahrhunderts entdeckt der Chemielaborant Janush Coppki eine Wachdroge, die sich bald über die ganze Welt verbreitet. Jahrzehnte später stößt ein Biograf auf die Geschichte des unbekannten Coppki... Mehr lesen

Bora Cosic: Lange Schatten in Berlin

25.08.2014: In seinem Buch "Lange Schatten in Berlin" streift Bora Ćosić durch die Großstadt und deutet die Zeichen der bürgerlichen Kultur Europas. Dabei setzt er in einer Art philosophischer Ausgrabung seine Exilheimat als Inbegriff des 20. Jahrhunderts neu zusammen. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

Gabriele Weingartner: Die Hunde im Souterrain

18.08.2014: Die Geschichte von Felice und Ulrich, ein junges ambitioniertes Paar, das in den siebziger Jahren in Amerika lebt und forscht. Dann jedoch geschieht etwas, was Ulrich verändert, und er setzt seinem Leben ein Ende. Felice versucht schließlich nach Jahren das Geheimnis zu lüften. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman "Die Hunde im Souterrain" von Gabriele Weingartner.
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Rainer Pöppinghege: Tiere im Ersten Weltkrieg

11.08.2014: Der Historiker Rainer Pöppinghege schildert, wie im Ersten Weltkrieg massenhaft Tiere rekrutiert und eingesetzt wurden. Millionen Brieftauben, Pferde, Hunde, Kamele und Ochsen waren für Kommunikation und Transport unverzichtbar, obwohl dieser Krieg schon industrialisiert war. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Tiere im Ersten Weltkrieg". Mehr lesen

Fadhil al-Azzawi: Der Letzte der Engel

07.08.2014: Der irakische Schriftsteller Fadhil al-Azzawi erzählt Geschichten aus dem Irak der fünfziger Jahre, die wie Grimm'sche Märchen anmuten. In Kirkuk lebt sein Held Hamid Nylon, der sich schließlich als Revolutionär betätigt. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman "Der Letzte der Engel".
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