Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
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- Post aus der Antarktis
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- Olaf Sundermeyer und der Perlentaucher: Richtigstellungen
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- Neu und Nach: ein Übersetzerstreit
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- An die französischen Neinsager
- Der 8. Mai war keine Befreiung
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- Grass und die SS: ein Linkdossier
- Die Öffentlich-Rechtlichen und das Netz
- Rupert Murdoch hat so Recht
- Und eine Antwort auf Mathias Döpfner
- Google Fraktur
- Die Galle der Gallier
- Post aus der Walachei
Bücherschau des Tages
Kein Wort zuviel
Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit. Täglich ab 14 Uhr..
08.04.2008. Debütanten vor: Die NZZ begeistert sich für die geradezu kosmischen Verwerfungen in Clemens Setz' Roman "Söhne und Planeten". Die FAZ hat sich vom spröden Ton in Jacqueline Mosers "Lose Tage" in den Bann schlagen lassen. Sehr empfehlen kann sie auch Moa Martinsons neuaufgelegten Roman "Frauen und Apfelbäume". Die SZ liest noch einmal Milan Kunderas kluge Essays "Die Kunst des Romans" und George Orwells Kommentare zum Krieg "Von Pearl Harbor bis Stalingrad". Die FR preist die Erinnerungen des Diplomaten und Schriftstellers Jean Giraudoux "Doppelmemoiren".
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Moser, Jaqueline: Lose Tage.

Weissbooks, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3940888214, Gebunden, 158 Seiten, 18,00 EUR
"Lose Tage" erzählt von einem Geschwisterpaar, von Adrian und Carla, von ausgelassenen Schwärmereien, der Liebe zur Musik und vielen mal bunten, mal grauen Augenblicken im Leben von Kindern, die erwachsen werden und bald danach: erwachsen sind. In diesem Buch, so Arno Geiger, fügt sich ein Moment zum nächsten, was zunächst ... mehr lesen
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Frankfurter Rundschau
Giraudoux, Jean: Doppelmemoiren.

Berenberg Verlag, Berlin 2008, ISBN 3937834257, Gebunden, 120 Seiten, 19,00 EUR
Aus dem Französischen von Joachim Kalka. Am Ende seines Lebens schrieb einer der großen, in Vergessenheit geratenen Theaterklassiker ein einzigartiges Stück Literatur. Auf wenigen Seiten hat Jean Giraudoux seine Kindheit und die Zeit seines Erwachsenenlebens bis kurz vor seinem Tod 1944 wie in einem Spiegel parallel nebeneinander herlaufen ... mehr lesen
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Musial, Bogdan: Kampfplatz Deutschland . Stalins Kriegspläne gegen den Westen

Propyläen Verlag, Berlin 2008, ISBN 3549073356, Gebunden, 586 Seiten, 29,90 EUR
Hitlers Feldzug gegen die Sowjetunion war kein Präventivkrieg, wie von Goebbels verbreitet und noch heute zu hören. Es war ein Aggressionskrieg par excellence. Doch wahr ist auch, dass die Sowjetführung unter Stalin seit den zwanziger Jahren, verschärft in den Dreißigern, ein gigantisches Aufrüstungsprogramm verfolgte, ... mehr lesen
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Schneider, Peter: Rebellion und Wahn. Mein '68

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2008, ISBN 3462039768, Gebunden, 365 Seiten, 18,95 EUR
Die Jahre 1967/68 waren eine Zeit des Aufbruchs, die Peter Schneider und viele seiner Generation als eine zweite Geburt erlebten. Schneider blättert in seinen Tagebuch-Aufzeichnungen und setzt sich mit den Hoffnungen, Utopien und Verstiegenheiten dieser Zeit auseinander. Es ist kein nostalgischer Rückblick, der da entsteht - eher ein Streitgespräch ... mehr lesen
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Neue Zürcher Zeitung
Bernlef, : Bis es wieder hell ist. Roman

Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2007, ISBN 3312003954, Gebunden, 163 Seiten, 17,90 EUR
Aus dem Niederländischen von Maria Csollany. 1984 wagte es Bernlef als Erster, in einem Roman den Prozess einer Alzheimer-Erkrankung aus der Innensicht zu schildern. Außerdem erzählt er darin die ergreifende Liebesgeschichte eines alten Ehepaars. ... mehr lesen
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Lütge, Christoph: Was hält eine Gesellschaft zusammen?. Ethik im Zeitalter der Globalisierung

Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2007, ISBN 3161494083, Gebunden, 293 Seiten, 79,00 EUR
Viele Sozialphilosophen und Ethiker behaupten, dass eine moderne Gesellschaft nicht allein durch allseitige Befolgung ihrer Regeln stabil bleiben kann. Prominente Theoretiker wie J. Habermas, J. Rawls, D. Gauthier oder R. Rorty vertreten die Ansicht, dass die Bürger einer modernen Gesellschaft über zusätzliche anthropologische Eigenschaften ... mehr lesen
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Martinson, Moa: Frauen und Apfelbäume. Roman

Atrium Verlag, Hamburg 2007, ISBN 3855355002, Gebunden, 287 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Schwedischen von Birgitta Kicherer. Anfang des 20. Jahrhunderts. Sally und Ellen verbringen, ohne sich zu kennen, ihre Kindheit in den Gassen der Arbeiterviertel von Norrköping, wo Hunger, Prostitution und Misshandlung an der Tagesordnung sind. Ellen hat früh ihre Mutter verloren und ist bei einer Pflegemutter in einer Spelunke untergebracht. ... mehr lesen
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Ritter, Henning: Die Eroberer. Denker des 20. Jahrhunderts

C. H. Beck Verlag, München 2008, ISBN 3406570399, Gebunden, 222 Seiten, 19,90 EUR
Sigmund Freud hat von sich gesagt, er habe ein "Conquistadorentemperament". Damit meinte er, dass er seinem Naturell nach eher ein Entdecker neuer Welten als ein solider Wissenschaftler sei. Aber der Wagemut seines theoretischen Werks zeigt, dass sich beides sehr wohl miteinander verbinden lässt. Viele der vermeintlich kontemplativen ... mehr lesen
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Setz, Clemens J.: Söhne und Planeten. Roman

Residenz Verlag, Salzburg - St. Pölten 2007, ISBN 3701714843, Gebunden, 224 Seiten, 19,90 EUR
Rene Templ, ein Schriftsteller als junger Mann, findet in Karl Senegger seinen Mentor, eine geistige Vaterschaft. Umgekehrt entzieht er sich seiner Verantwortung gegenüber Frau und Kind: Er schrumpft auf die Größe seines Sohnes, sobald er sich als Vater gefordert glaubt. Als Vater wiederum hat Karl Senegger versagt, sein Sohn Viktor ... mehr lesen
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Süddeutsche Zeitung
Gewaltfrei gegen Hitler?. Gewaltloser Widerstand gegen den Nationalsozialismus und seine Bedeutung für heute
Gewaltfrei Leben Lernen, Karlsruhe 2007, ISBN 3930010089, Kartoniert, 117 Seiten, 9,00 EUR
Herausgegeben von der Werkstatt für gewaltfreie Aktion, Baden. ... mehr lesen
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Eisenstein, Bernice: Ich war das Kind von Holocaust-Überlebenden. Roman

Berlin Verlag, Berlin 2007, ISBN 3827007569, Gebunden, 192 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Englischen von Henriette Heise. Sich mit Humor zu wappnen ist sicher keine schlechte Strategie, wenn man in einer Familie aufwächst, über der die schwarzen Schatten der Auslöschung liegen. Mit unbedingter Aufrichtigkeit stellt sich die Künstlerin Bernice Eisenstein der Frage, was der Holocaust für ihr Leben bedeutet, ... mehr lesen
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Follath, Erich: Das Vermächtnis des Dalai Lama. Ein Gott zum Anfassen

Rolf Heyne Collection, München 2007, ISBN 3899103637, Gebunden, 320 Seiten, 19,90 EUR
Wer ist der Mann, der den meisten Deutschen als ihr größtes Vorbild gilt, noch vor Benedikt XVI. - und den Chinas KP-Führung als Vaterlandsverräter beschimpft? Ein Erleuchteter, weltentrückt heilig und jenseits aller Kritik? Oder ein politisch kühl kalkulierender Machtmensch? Vertraut er seinen morgendlichen BBC-Nachrichten ... mehr lesen
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Holm, Kerstin: Rubens in Sibirien. Beutekunst aus Deutschland in der russischen Provinz

Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007283, Gebunden, 160 Seiten, 18,00 EUR
Kaum ein Thema in den bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland ist so heikel und komplex wie der Umgang mit der sogenannten Beutekunst aus dem Zweiten Weltkrieg. Eine schier unübersehbare Menge an Kunstwerken und sonstigen Kulturgütern wurde sowohl von deutschen Soldaten in Russland als auch später von russischen Soldaten ... mehr lesen
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Jirgl, Reinhard: Land und Beute. Aufsätze aus den Jahren 1996 bis 2006

Carl Hanser Verlag, München 2008, ISBN 3446230092, Gebunden, 252 Seiten, 19,90 EUR
In L"and und Beute" sind Reinhard Jirgls Kritiken, Beobachtungen und Polemiken zum ersten Mal nachlesbar: Mit seinen Reflexionen über Traum und Trauma des 20. Jahrhunderts und seinen Bemerkungen über Erinnern - Schreiben - Lesen führt er mitten hinein in das Zentrum einer gegenwartsbewussten schreibenden Existenz. Der Autor ... mehr lesen
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Kundera, Milan: Die Kunst des Romans. Essay

Carl Hanser Verlag, München 2008, ISBN 3446209263, Gebunden, 207 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Französischen von Uli Aumüller. Milan Kunderas berühmtes Buch über den modernen Roman liegt hier in einer vom Autor überarbeiteten Fassung und neuen Übersetzung vor. Es ist keine Theorie, sondern die Summe der Erfahrung eines Schriftstellers, der seine Arbeit als Spiegel und Fortsetzung einer alten Tradition begreift. ... mehr lesen
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Ludwig, Klemens: Dalai Lama. Botschafter des Mitgefühls

C. H. Beck Verlag, München 2008, ISBN 3406568343, Kartoniert, 190 Seiten, 9,95 EUR
Wie niemand sonst gilt der Dalai Lama, das Oberhaupt der Tibeter, weltweit als Verkörperung von Weisheit und Friedfertigkeit. Seinem Selbstverständnis nach ist er jedoch nur ein "einfacher buddhistischer Mönch", der dem Wohle aller Menschen verpflichtet ist. Doch der Dalai Lama ist auch das Oberhaupt eines Volkes, dem das Recht ... mehr lesen
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Orwell, George: Von Pearl Harbor bis Stalingrad. Die Kommentare zum Krieg

Neuer Europa Verlag, Leipzig 2007, ISBN 3866956401, Gebunden, 332 Seiten, 19,90 EUR
Von 1941 bis 1943 arbeitete George Orwell für die BBC: Mit diesem Band liegen nun seine bis in die 1980er Jahre verloren geglaubten wöchentlichen Kommentare zu diesen dramatischen Kriegsjahren endlich wieder vor. Stets vor Augen, dass "die Welt rund ist", analysiert Orwell die Schlüsselereignisse an den Hauptfronten vom japanischen ... mehr lesen
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Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Archiv: Empfehlungen
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Bücherschau
2012123456789101112201112345678910111220101234567891011122009123456789101112200812345678910111220071234567891011122006123456789101112200512345678910111220041234567891011122003123456789101112200212345678910111220011234567891011122000123456789101112
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
Maria Sonia Cristoff: Unbehaust
06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen
Hanna Krall: Rosa Straußenfedern
30.01.2012: Briefe, Fragmente, Zettel und Erzählungen erzählen vom Leben der polnischen Autorin Hanna Krall, ihrer Freunde und Zeitgenossen. Der Zweite Weltkrieg, die Volksrepublik Polen, Solidarnosc, vergegenwärtigen sich in ihrer Biografie. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Rosa Straußenfedern". Mehr lesen
Peter Nadas: Parallelgeschichten
26.01.2012: Peter Nadas erzählt die Geschichte der Budapester Familie Demen und ihrer Freunde, deren persönliche Schicksale mit der ungarischen und deutschen Vergangenheit verknüpft sind. Meilensteine in diesem gewaltigen Epos sind die ungarische Revolution 1956, der ungarische Nationalfeiertag am 15. März 1961 und, rückblickend, die Deportation der ungarischen Juden 1944/45 sowie die dreißiger Jahre in Berlin. Lesen Sie hier einen Auszug aus Nadas' Roman "Parallelgeschichten". Mehr lesen
Tom Bullough: Die Mechanik des Himmels
23.01.2012: Konstantin Ziolkowski, der Pionier der russischen Raumfahrt, ist das Vorbild für den kleinen, begabten Kostja in Tom Bulloughs Roman "Die Mechanik des Himmels". Arm und fast taub geht Kostja zum Studium nach Moskau und entwickelt dort am Ende des 19. Jahrhunderts visionäre Ideen von einer modernen Kosmonautik. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman. Mehr lesen
Miklos Banffy: Die Schrift in Flammen
19.01.2012: Von der untergehenden Welt der österreichisch-ungarischen Monarchie zu Beginn des 20. Jahrhunderts erzählt der ungarische Adelige, Schriftsteller und zeitweise auch Außenminister Ungarns Miklos Banffy in seiner Trilogie "Siebenbürger Geschichte". Lesen Sie hier den Anfang des ersten Bandes "Die Schrift in Flammen".
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Katie Arnold-Ratliff: Was uns bleibt
16.01.2012: Der Selbstmord einer jungen Frau bringt den Lehrer Francis aus dem Gleichgewicht, er glaubt, dass die Leiche, die seine Schüler am Strand finden, Nora ist, seine erste Liebe. Eine Reise in die Vergangenheit beginnt, der er sich stellen muss. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Was uns bleibt", dem Erstlingsroman der Amerikanerin Katie Arnold-Ratliff. Mehr lesen
Sonja Margolina: Brandgeruch
24.10.2011: Sowjetunion, DDR, Perestroika, KGB, geheime Dienste jeglicher Couleur, Kirchen, Künstler, Journalisten, der kapitalistische Westen sind Themen in Sonja Margolinas Roman "Brandgeruch" über den Geheimdienstagenten Nikolaj Gribojedow. Lesen Sie hier den Anfang. Mehr lesen
Rodney Bolt: Lorenzo Da Ponte
10.10.2011: Venedig, Wien, London, New York waren die Lebensorte von Lorenzo da Ponte, als Globalisierung noch kein Thema war. Er war Lehrer, Mozarts Librettist, Tabak-, Buch- und Gemüseverkäufer, Jude und katholischer Geistlicher, hatte Frau und Kinder und stand stets vor dem finanziellen Ruin in Zeiten großer Umbrüche. Lesen Sie hier einen Auszug aus der Biografie von Rodney Bolt. Mehr lesen
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Aus dem Isländischen von Benedikt Grabinski. Eine isländische Kindheitsgeschichte, die am Ende des Zweiten ...
Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...
Peter Henning: Die Ängstlichen
Über Taunus und Rhön gehen sintflutartige Regenfälle nieder. Sie sind Vorboten eines Orkans, der ...



