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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

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Archiv: Bücherschau

Underground-Phänomen im Overground

05.03.2015. Mit seinem Roman "Kommission der Tränen" über das koloniale Erbe Angolas sammelt Antonio Lobo Antunes weiter Argumente für einen Literaturnobelpreis, meint die NZZ. Die SZ ist Matthias Berg dankbar für seine Biografie über Karl Alexander von Müller, den einflussreichsten Historiker im Nationalsozialismus. Die Zeit liest Zoë Becks hochaktuellen Islamismus-Krimi "Schwarzblende"…

Die Träume der Winterschläfer von Fett, Blut und Sonne

04.03.2015. Mit Ursula Ackrills Debütroman "Zeiden, im Januar" erhalten die Siebenbürger Sachsen eine kritische Chronik und die deutsche Gegenwartsliteratur eine aufregende neue Stimme, stellt die SZ beeindruckt fest. Ergriffen lesen FAZ und FR Norbert Scheuers Afghanistan-Roman "Die Sprache der Vögel". Und die NZZ freut sich über Andreas Urs Sommers Neuedition der…

Resignative Grandezza

03.03.2015. Staunend hört die FAZ zu, wenn bei Lars Gustafsson das lyrische Ich plötzlich nicht mehr die Welt wahrnimmt, sondern von dieser wahrgenommen wird. Mehr will die SZ von Christoph Türckes "Philosophie des Geldes". Auch sieht sie dabei zu, wie Zeichner die Meinungsfreiheit verteidigen. Die NZZ ist doch eher enttäuscht von…

Öffentliche Hohlformen

02.03.2015. Die SZ liest Sibylle Bergs neuen Roman "Der Tag, als meine Frau einen Mann fand" als zynisches Spiel mit der Konventionalität der Gedanken. Von Susan Neiman lässt sie sich zum Erwachsenwerden motivieren. Die FR ist zwar nicht ganz überzeugt von Martin Suters Wirtschaftskrimi "Montecristo", freut sich aber, wie erfrischend unidealistisch…

Prärie-Parsifal auf Selbsterfahrungstrip

28.02.2015. Mit ihrer Studie über Indien legen Jean Dreze und Amartya Sen ein wichtiges Plädoyer für soziale Gerechtigkeit in einem vordergründig prosperierenden Land vor, meint die FAZ. Die von Alwin Meyer zusammengetragenen Berichte der überlebenden "Kinder von Auschwitz" machen die taz fassungslos. Die Welt freut sich über James Ellroys Roman "Perfidia".…

Prospektiv-nostalgische Hirnverknotung

27.02.2015. Mit soziologischer Einsicht, Stilsicherheit und Schonungslosigkeit beeindruckt der autobiografische Debütroman "Das Ende von Eddy" von Edouard Louis die SZ. In "Revolution oder Evolution" lauscht die FR gebannt den Kapitalismus-Diskutanten Tomáš Sedlácek und David Graeber. Und die FAZ lässt sich von Christoph Günther die "Genese und Ideologie des 'Islamischen Staates Irak'" auseinandersetzen.

Aufleuchtende und verglimmende Worte

26.02.2015. Starke europäische Gegenwartsliteratur liest die SZ mit Jérôme Ferraris Roman "Das Prinzip" über Werner Heisenberg. Die FAZ schwelgt in einer Luxusausgabe dreier Briefe von Albert Vigoleis Thelen. Die Zeit wünschte, dass Kriegserfahrung auch in Deutschland so produktiv literarisch aufgearbeitet würde wie in den Erzählungen von Phil Klay. Und die NZZ…

Leute wie du und ich

25.02.2015. Als Zeitdokument, Reportage und Spannungsroman gleichermaßen überzeugend findet die FAZ Heinz Reins "Finale Berlin". In "Die Kinder des Prometheus" beweist Hermann Parzinger, dass die Zeit vor der Erfindung der Schrift nicht für die Historiografie verloren ist, staunt die NZZ. Bewegt liest die FR, wie sich Martin Walser in "Unser Auschwitz"…

Materialität der sprachlichen Zeichen

24.02.2015. Auf Sinn und Freiheit zugleich stößt die FAZ bei Charles Bernsteins "Angriff der schwierigen Gedichte". Als faszinierendes und kluges Großpanorama lobt sie auch Ian Burumas Blick auf das Jahr 1945. Die SZ wartet mit Hugo Hamilton in Berlin auf den Tod. Die NZZ kommt mit Martin Suters Finanz-Thriller "Montecristo" auf…

Selbständig Sinn produzieren

23.02.2015. Die FAZ stöbert in ihrer Kiste mit neuen Kinderbücher und macht tolle Entdeckungen, darunter Aaron Beckers "Die Reise" und Meg Rosoffs Roadnovel "Was ich weiß von dir". Felix Philipp Ingolds "Leben und Werk" macht der taz Lust zum Lesen und Schreiben. SZ und FR nehmen Milan Kunderas Roman "Das Fest…

Flatternder Schmetterling

21.02.2015. Die NZZ rät dringend zur Wiederentdeckung des georgischen Epos "Der Garten der Dariatschangi" von Otar Tschiladse. Sehr missvergnügt legt sie dagegen Milan Kunderas spätes "Fest der Bedeutungslosigkeit" zur Seite, während die Welt ein wenig Verständnis für Kunderas Altherrenwitze aufbringt. Die FAZ empfiehlt Tom Drurys Thriller "Das stille Land". Die taz…

Gegenüberstellung verschiedener Schweigsamkeit

20.02.2015. Angesichts rasant steigender Mieten in den Großstädten kommt der von Reinhard Seiß herausgegebene Band über die "Wohnbauten" von Harry Glück genau zur rechten Zeit, freut sich die SZ. In Cynan Jones' Roman "Graben" wird sie außerdem Zeuge des Showdowns von Mensch und Kreatur. Die FAZ lässt sich von Leonard Schmieding…

Wo die Geister der Bedeutung leben

19.02.2015. Dass sich das Grauen von Auschwitz künstlerisch fassen lässt, beweisen der FAZ die von Kathrin Hoffmann-Curtius zusammengestellten und kommentierten "Bilder zum Judenmord". Die SZ liest ergriffen Frances Itanis Roman "Requiem" über die Zwangsinternierung japanischstämmiger Kanadier im Zweiten Weltkrieg und Melvin J. Laskys Aufzeichnungen aus dem zerstörten Deutschland. Und die Zeit…

Zum ewigen Geheimtipp verdammt

18.02.2015. Als literarisches Dokument ohne Beispiel preist die FAZ "Aber der Himmel - grandios", Dalia Grinkeviciutes Bericht aus den Todeslagern Sibiriens. In "Krypta" entlarvt Hubert Wolf die Dogmen der katholischen Kirche als kontingente historische Vorgänge, staunt die NZZ. Die FR liest großem Vergnügen Riad Sattoufs autobiografischen Comic "Der Araber von morgen".…

Das Verschwinden junger Menschen

17.02.2015. Das ganze Elend Mexikos, auch eine Menge Lakonie und Komik entdeckt die NZZ in Juan Pablo Villalobos' Roman "Quesadillas". Von Thomas Suddendorf lernt sie, dass uns nicht die Intelligenz, sondern die Fantasie vom Affen unterschiedet. Speziell, aber auch sehr beeindruckend finden taz und FR Ursula Ackrills Roman "Zeiden, im Januar",…