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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

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Frankfurter Rundschau

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Archiv: Bücherschau

Im poetischen Maelstrom

31.01.2015. Hingerissen folgt die NZZ den Liebensabenteuern des Prinzen Genji, mit denen die Hofdame Murasaki Shikibu um das Jahr 1000 den Klassiker der japanischen Literatur voller Schönheit und Trauer schrieb. Ebenfalls recht epochal findet sie Paulus Böhmers Hymnus "Zum Wasser will alles Wasser will weg". Die SZ folgt Teju Cole mit…

Am Rand des common sense

30.01.2015. In "Spuren, Elfen und andere Erscheinungen" berichtet Bernd Stiegler der faszinierten FR von Arthur Conan Doyles Neigung zu Spiritismus und Fotografie. Anton Tantner präsentiert der FAZ Adresscomptoirs, Kundschaftsämter und Intelligenzbüros als "Die ersten Suchmaschinen". Gerührt lesen FAZ und SZ "Licht scheint auf mein Dach", den neuen Roman des morgen achtzigjährigen…

Als wollte uns Wikipedia eine Liebesgeschichte erzählen

29.01.2015. Als schmales Buch über die großen Themen empfiehlt die FR den fesselnden Roman "Graben" von Cynan Jones. Mit "Die Zeit der Gegenwart" schließt Heinrich August Winkler seine vierbändige "Geschichte des Westens" fulminant ab, freut sich die SZ. Die Zeit ist tief beeindruckt von Ursula Ackrills Debütroman "Zeiden, im Januar" und…

Das Tor zu einem zeichensatten Kosmos

28.01.2015. Mit Beschreibungsfluten und dantesken Szenen entzückt Gerhard Roths Roman "Grundriss eines Rätsels" die NZZ. Ilko-Sascha Kowalczuk und Arno Polzin versetzen die taz mit ihrer Dokumentation des mauerüberschreitenden Telefonverkehrs und seiner Überwachung durch das MfS ins oppositionelle Ost-Milieu anno 1980. Und die SZ freut sich über Hubert Wolfs mit Reformvorschlägen garnierte…

Testosterongeladenes Sprachfeuerwerk

27.01.2015. Zum heute vor siebzig Jahren befreiten Konzentrationslager Auschwitz empfiehlt die FAZ Wladyslaw Bartoszewskis Erinnerungen "Mein Auschwitz". Außerdem lernt sie in Sebastian Gießmanns Kulturgeschichte "Die Verbundenheit der Dinge" alles über Netze und Netzwerke. Die NZZ nimmt Olivia Weibels Debüt "Anna und wir" ebenso positiv auf wie Stephan Thomes Eheroman "Gegenspiel". Zum…

Das Dasein mit Amazon

26.01.2015. Von wegen Milljöh und Amüsemang! So realistisch wie faszinierend findet die SZ Heinrich Zilles Fotografien, die wie kleine Novellen vom "Alten Berlin" erzählen. Sehr herzlich lachen muss sie bei Howard Jacobsons Satire auf den Literaturbetrieb "Im Zoo".

Die Ahnung vom Spiel

24.01.2015. Die taz gruselt sich mit Viktor Martinowitschs Politthriller "Paranoia" über die weißrussische Stasi. Die Welt blättert traumverloren durch einen Fotoband mit leeren Fußballstadien und lernt Slavoj Zizek als triebgesteuerten Hegelianer kennen. Die FR vertieft sich in Texte des Komponisten Rolf Riehm. Die FAZ folgt der katalanischen Autorin Merce Rodoredas in…

Dilettanten der Empörung

23.01.2015. Mit großem Vergnügen liest die FR Nicolas Mahlers Comic "Lulu und das schwarze Quadrat", frei nach Frank Wedekind und Kasimir Malewitsch. Das ganze Ausmaß der Misere der Bildungspolitik verdeutlicht Konrad Paul Liessmann in seiner Streitschrift "Geisterstunde" der SZ. Sehr empfehlen kann sie auch Max Blaeulichs Roman "Unbarmherziges Glück" und die…

Wir sind nicht mehr da

22.01.2015. Lagerliteratur aus dem Mutterland der Demokratie liest die Zeit mit Mohamedou Ould Slahis "Guantánamo-Tagebuch". Marcus Heumann und Elke Kimmel lassen sie in ihrem Feature außerdem dem "Abgesang der Stasi" im O-Ton lauschen. Mit seiner Studie über "Kafkas Wien" liefert Hartmut Binder der FAZ ein Glanzstück genauer Beobachtung in bibliophiler Aufmachung.…

Die Schönheit des Nutzlosen

21.01.2015. Mit ihrer Erzählung "Die Botschaft von Kambodscha" trifft Zadie Smith die NZZ mitten ins Herz. Dass die Islamisierung in weiter Ferne ist, erfährt die FAZ aus dem vorbildlich differenzierten "Handbuch Christentum und Islam in Deutschland". Die FR liest bedrückt Susanne Schädlichs dokumentarischen Roman "Herr Hübner und die sibirische Nachtigall". Und…

Der Rezensent hält es nicht aus

20.01.2015. Die Rechtlosigkeit der Häftlinge, die Mohamedou Ould Slahi in seinem Guantanamo-Tagebuch beschreibt, lässt Welt, FAZ und Frankfurter Rundschau fast sprachlos vor Entsetzen zurück. Nicht minder schockiert ist die SZ über die Bürokratie der Folter im CIA-Folterreport. Die NZZ erliegt dem magischen Realismus des Ungarn Jozsef Holdosi. Die FAZ stürzt sich…

Der Geist der Tat

19.01.2015. Die SZ freut sich, nach 150 Jahren endlich Jules Barbey d'Aurevillys Roman über den königstreuen Revolutionsgegner Chevalier des Touches lesen zu können. Auch Stephan Thomes Roman "Gegenspiel" gefällt ihr gut. Die FAZ unterhält sich prächtig mit Christina Erbertz' Jugendroman "Der Ursuppen-Prinz". Die taz liest mit zunehmender Ratlosigkeit Gisela Burckhardts Bilanz…

Philosophie für Gutverdienende

17.01.2015. Als Freude für Auge, Hand und Verstand empfehlen taz und Welt die von Klaus Binder übersetzte und kommentierte Ausgabe des Lehrgedichts "Über die Natur der Dinge" von Lukrez. Die Welt ist beeindruckt, wie sich Phil Klay in seinen Kurzgeschichten dem Schreiben über den Krieg immer wieder neu nähert. Die FAZ…

Das Gespenst der Selbstaufgabe

16.01.2015. Der unverkennbare Bezug zu Weißrussland macht Viktor Martinowitschs Roman "Paranoia" über die Mechanismen eines totalitären Staates so mutig wie brisant, staunt die FAZ. Die taz schwärmt verzückt von Petteri Tikkanens Coming-of-Age-Comic "Blitzkrieg der Liebe". Und die SZ plädiert für eine weniger politische Lesart von Michel Houellebecqs "Unterwerfung".

Der therapeutische Nullzustand unserer Gesellschaft

15.01.2015. Die taz empfiehlt uneingeschränkt Thomas Gnielkas Romanfragment "Als Kindersoldat in Auschwitz". Überwiegend überzeugt ist die FAZ von Hermann Bausingers Darstellung der "Ergebnisgesellschaft". Thematisch anregend, aber stilistisch abtörnend findet die Zeit Ulrich Pfisterers Studie "Kunst-Geburten" über Lust und Liebe in der Kunst der Renaissance.