Bücherschau der Woche
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Aus dem Archiv
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Klappentext
Adam Smith (1723-1790), der schottische Moralphilosoph und Nationalökonom, schrieb mit seinem Hauptwerk "Der Wohlstand der Nationen" nicht nur die Bibel der modernen Wirtschafts- und Politikwissenschaften: es ist vor allem ein zutiefst philosophisches Buch, das die Möglichkeiten von Freiheit und Gerechtigkeit für den einzelnen in einem Gemeinwesen zum Gegenstand hat. Das betrifft jeden, und jeder kann sich nun mit Hilfe dieser Einführung zum umfangreichen und komplexen Originaltext selbst kundig machen.
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.04.2000
Indira Gurbaxani glaubt, dass dieses Buch bei Laien nicht nur das "Interesse für die Nationalökonomie" wecken könne, sondern auch eine nützliche Lesehilfe - nicht nur für die Werke von Adam Smith - sein kann. So begrüßt sie, dass die Autoren zunächst etliche Begriffe aus der Welt der Ökonomie erläutern, bevor sie Smith` "Wohlstand der Nationen" genauer analysieren. Dabei gefällt der Rezensentin, dass die Autoren auch auf das Wissenschaftsverständnis und die Gesellschaftsstruktur zu Smiths Lebzeiten eingehen. Vor allem aber lobt sie, dass die Autoren bei der Besprechung verschiedener Aspekte wie zum Beispiel "Angebot und Nachfrage" oder "Tausch" jeweils Zitate aus Smiths Hauptwerk aufführen und kommentieren. Dies helfe dem Leser nicht nur beim Verständnis von Smiths Gedankengängen. Vielmehr gelingt es ihrer Ansicht nach dadurch auch, nützliche Bezüge zur Gegenwart herzustellen.
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