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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Peter C. Bol (Hrsg.)

Die Geschichte der antiken Bildhauerkunst

Band 4: Die Plastik der römischen Kaiserzeit bis zum Tode Kaiser Hadrians. 2 Teilbände

Cover: Die Geschichte der antiken Bildhauerkunst

Philipp von Zabern Verlag, Mainz 2010
ISBN-10 3805340958
ISBN-13 9783805340953
Gebunden, 760 Seiten, 75,80 EUR

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Klappentext

Mit 988 Abbildungen. Die in kürzester Zeit zum Standardwerk gewordene Reihe Geschichte der antiken Bildhauerkunst beschäftigt sich in ihrem 4. Band mit der römischen Plastik. Waren es zunächst vor allem die Kopien griechischer Vorbilder, so prägten ab der späten Republik zunehmend Statuen von Herrschern und Privatpersonen oder historische Reliefs die Plastik im alten Rom. Die Autoren des Bandes, wie immer ausgewiesene Kenner antiker Skulptur unter der Leitung des Museums Alter Plastik im Liebieghaus, Frankfurt am Main, beschreiben und erläutern die Entwicklung der bildhauerischen Formen von der Republik bis in die hohe Kaiserzeit. Die wichtigsten Beispiele werden auf 360 Abbildungen und über 800 Tafeln dargestellt.

Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 24.12.2010

Rezensentin Annalis Leibundgut begrüßt diesen Band zur Plastik der römischen Kaiserzeit, der nun im Rahmen der von Peter C. Bol herausgegebenen Geschichte der antiken Bildhauerkunst erschienen ist. Den Autoren gelingt es in ihren Augen überzeugend, trotz der Komplexität des Themas ein erhellendes Bild römischer Kunst in ihrem ganzen Facettenreichtum und ihrer Wechselwirkung mit der griechischen Kunst zu vermitteln. Zudem schätzt die Rezensentin den Verzicht auf verallgemeinernde Urteile sowie die Orientierung an formalen Entwicklungen römischer Kunst, die ihres Erachtens "diskussionswürdige Akzente" setzt. Mit Lob bedenkt Leibundgut außerdem die teilweise "innovativen Recherchen", die auch die Aufmerksamkeit und die Diskussion des Fachmannes verdienen.

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