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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Peter Basch

Stars!

Fotografien aus den fünfziger und sechziger Jahren

Cover: Stars!

Schwarzkopf und Schwarzkopf Verlag, Berlin 2003
ISBN-10 3896024701
ISBN-13 9783896024701
Gebunden, 372 Seiten, 49,90 EUR

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Klappentext

Mit 500 Farb- u. Duotone-Fotos. Herausgegeben von Michael Petzel. Er fotografierte die Schönen und die Berühmten. Der deutsch-amerikanische Fotograf Peter Basch war einer der Großen seiner Zunft. Der Sohn eines UFA-Schauspielers, 1923 in Berlin geboren, wanderte nach 1933 mit seiner Familie in die USA aus. 1950 baute er in New York ein großes Fotostudio auf und wurde zu einem der renommiertesten Starfotografen Amerikas. Seine Fotos und Reportagen erschienen in den großen Illustrierten der Welt, in Deutschland etwa in der seinerzeit bedeutenden Quick und im Stern. Seit Ende der fünfziger Jahre unternahm Basch ausgedehnte Reisen nach Europa, um in den Ateliers von Italien, Frankreich, England und Deutschland die zeitgenössische Filmprominenz abzulichten. Baschs bevorzugtes Fotoobjekt waren die Frauen, Stars wie Starlets. Der Bildband versammelt eine Auswahl seiner schönsten Fotos aus zwei Jahrzehnten, die der Fotograf persönlich ausgesucht hat.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Rundschau, 14.01.2004

Der durch die Schule Laszlo Willingers gegangene Starfotograf Peter Basch brachte laut Daniel Kothenschulte "frischen Wind" ins "Zeitalter des Studioglamours" und versöhnte die "Not des schnellen Schusses mit einem Lebensgefühl zwischen Jet Set und Nouvelle Vague". Rasch einen eigenen Stil kreierend, stünden seine Aufnahmen für "eine Feier der Jugend und der vorsichtigen Erotik". Der neue "opulente" Band liefere nun die bedeutendsten Fotos aus seiner ganzen Schaffensperiode. Der Umstand, dass diese Sammlung bei weitem nicht die einzige ihrer Art ist, tröstet den Rezensenten auch darüber hinweg, dass sie "dem Bekannten den Vorzug vor der fotografischen Entdeckung" und Baschs porträtierten Regie-Ikonen gibt.

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