Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Narinder Dhami

Sari Sisters

Bollywood ist überall (Ab 11 Jahre)

Cover: Sari Sisters

Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 2006
ISBN-10 3473523054
ISBN-13 9783473523054
Kartoniert, 244 Seiten, 6,95 EUR

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Klappentext

Die Schwestern Amber, Jazz und Geena sind die coolsten Mädchen der Schule: Sie sind witzig, klug und tragen immer die tollsten Designerklamotten. Und sie haben einen Vater, der ihnen einfach alles erlaubt. Ihr Leben ist (beinahe) perfekt, bis eines Tages Tante Susie aus Indien vor der Tür steht - ein wahres Monster im Sari! Nachdem alle Versuche, Susie zu vergraulen fehlgeschlagen sind, fassen die drei einen Plan: Tante Susie muss verheiratet werden!

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 01.12.2006

Rezensentin Susan Vahabzadeh findet die Welt dreier Schwestern, deren Mutter vor einem Jahr gestorben ist, recht überzeugend geschildert. Die Autorin Narinder Dhami entwirft in der Geschichte eine Art Gegenwelt zu ihrem vom gleichnamigen Film inspirierten Buch "Kick It Like Beckham", in dem sich ein familiär sehr behütetes Mädchen Freiräume erkämpfen muss. In "Sari Sisters " Bollywood ist überall" sind die Familienstrukturen zusammengebrochen, weswegen die Schwestern ihre persönliche Grenzen und Freiräume auf andere Art ermitteln müssen. In den Augen der Rezensentin besteht das Buchrezept "aus den Zutaten eines Bollywood-Films, minus Liebesaffäre, aber plus Ironie".

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Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Vorgeblättert

Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945, Band 3

07.05.2012: Der Band 3 der Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945" dokumentiert die Judenverfolgung im Protektorat Böhmen und Mähren seit März 1939 und im Deutschen Reich vom Beginn des Zweiten Weltkriegs bis zum September 1941. Lesen Sie hier einige Dokumente. Mehr lesen

Goncalo M. Tavares: Die Versehrten

19.04.2012: Mylia trotzt seit Jahren den Prognosen der Ärzte über ihren bevorstehenden Tod; Ernst, ihr ehemaliger Geliebter, ist seit seinem Aufenthalt in der Nervenklinik ein gebrochener Mann, und Hinnerk ist ein vom Krieg Gezeichneter. In einer schicksalhaften Nacht treffen all diese Personen aufeinander. Hier eine Leseprobe aus Goncalo M. Tavares' Roman "Die Versehrten". Mehr lesen

Laszlo Vegel: Sühne

12.04.2012: Ausgehend vom Vielvölkerstaat Jugoslawien beginnt László Végel eine Erkundung Europas und macht sich auf die Suche nach einem Ort, an dem eine sinnvolle Existenz möglich ist. Im Mittelpunkt der Vermessung der europäischen Möglichkeiten steht der wiederaufkommende Faschismus in Südosteuropa. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Sühne". Mehr lesen

Archiv: Buchautoren