Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.
Klappentext
Auch als Taschenbuch von Ravensburg 1996 (ISBN 3473333670), 48 Mark. Überraschende Animationen, bezaubernde Musik und jede Menge Spielideen begleiten den Spieler durch die abwechslungsreiche Welt des ABC. Ein A stolziert von links nach rechts, ein B pumpt sich auf und eine Reihe K`s fällt klirrend auf die Seite ? ein Tipp auf die Buchstaben der Tastatur und die schönsten und ungewöhnlichsten Animationen laufen über den Bildschirm! Immer wieder gibt es Spiele rund um die Buchstaben des Alphabets zu entdecken.
Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 15.12.2000
Manfred Schiefer ist von diesem "ABC-Kunstwerk" so begeistert, dass man sich fragt, ob es nicht doch eher ein Spiel für Erwachsene als für Kinder ist. Er versichert jedoch ausdrücklich, dass die "Benutzerführung" so "intuitiv" ist, dass auch "kleine Kinder damit problemlos spielen können". Besonders gefällt Schiefer, dass die Buchstaben hier ein "Eigenleben" haben: einer spielt Trompete und trötet bei jedem Mausklick, ein anderer wird immer fetter, wenn man mit der Maus drüberfährt. Besonders charmant findet er das "ängstliche" I. Kein "pädagogischer Zeigefinger" vormasselt dem Rezensenten die Freude am Spiel, dennoch hat er etwas gelernt: über Sprache, Farbe, Formen und Kunst.
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Rezensionsnotiz zu Die Zeit, 27.07.2000
Diese CD-Rom gefällt Jens Thiele sehr, selbst wenn er einräumt, dass sie zum Erlernen des Alphabets sicher nicht geeignet und auch nicht gedacht ist. Und auch wenn sie sich von dem gleichnamigen Bilderbuch, nach dem sie gestaltet ist, stark unterscheidet - es fehlt natürlich die "haptisch-sinnlichen Erfahrungen" - schöpft die CD-Rom die Möglichkeiten des Mediums voll aus und regt zu phantasievollen Spielen an, versichert der Rezensent. Er lobt sie als "Kunst- und Musikerfahrung pur", wobei das ABC nicht Zweck, sondern nur Anlass sei, um eine Welt "voller Überraschungen" entstehen zu lassen.
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