Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 17.12.2007
Diesem Autor leiht der hier rezensierende Rupert Neudeck gern sein Ohr. Johannes Zang weiß als Journalist und Musiklehrer, worüber er schreibt, meint Neudeck zu den Informationen über die palästinensischen Verhältnisse in den besetzten Gebieten des Westjordanlands. Laut Neudeck fühlt sich der Autor wegen des Holocaustes verpflichtet, sich für die "zweiten Opfer" die vertriebenen Palästinenser einzusetzen. Der Rezensent nickt zustimmend und bescheinigt dem Band, ein nachdenklich machendes "Lernbuch" für beide Länder, Israel und Palästina zu sein.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…