Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
Links
Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.
Erich P. Hochleitner (Hrsg.)
Das Europäische Sicherheitssystem zu Beginn des 21. Jahrhunderts
Klappentext
Aus dem Inhalt: Die Wende 1989 verändert Europa. Die Entwicklung des Systems internationaler Friedenssicherung: Neue Ansätze und ihre Probleme. Grenzen und Möglichkeiten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) als Einrichtung kooperativer Sicherheit im Rahmen des "interlocking institutions"-Konzepts. Die Relevanz der Neutralität im veränderten neuen internationalen und europäischen Rahmen. Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und die Sicherheit der Union. Die Westeuropäische Union - Bilanz und Perspektiven. Die Nato und Europa.
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.01.2001
Manche Bücher befördern äußerst langweilige Besprechungen, zumal, wenn der Rezensent, in diesem Falle Hanns W. Maull, sie gut findet. Europäische Sicherheitspolitik scheint so ein Thema zu sein. Dass Bedrohungen nicht auszuschließen sind: klar, welche: unklar. Dass die Bilanz der 10 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges nicht doll aussieht: klar, wie alles besser werden soll: nicht ganz klar. Darüber informiert der Band "sachlich und kompetent, ausführlich beschreibend, stets verlässlich und nahe an den Dokumenten". Überstaatliche Institutionen haben (noch) nicht die Möglichkeit, Sicherheitspolitik zu machen. Die Staaten haben "das letzte Sagen", ausschließlich kooperativ kann es nicht gehen, zuweilen ist Gewalt nicht zu vermeiden und Europa muss vom "global payer" zum "global player" werden.
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Theodor W. Adorno: Philosophie und Soziologie (1960)
Herausgegeben von Dirk Braunstein. Die Vorlesung über "Philosophie und Soziologie" aus dem Sommersemester ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Vorgeblättert
Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945, Band 3
07.05.2012: Der Band 3 der Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945" dokumentiert die Judenverfolgung im Protektorat Böhmen und Mähren seit März 1939 und im Deutschen Reich vom Beginn des Zweiten Weltkriegs bis zum September 1941. Lesen Sie hier einige Dokumente. Mehr lesen
Goncalo M. Tavares: Die Versehrten
19.04.2012: Mylia trotzt seit Jahren den Prognosen der Ärzte über ihren bevorstehenden Tod; Ernst, ihr ehemaliger Geliebter, ist seit seinem Aufenthalt in der Nervenklinik ein gebrochener Mann, und Hinnerk ist ein vom Krieg Gezeichneter. In einer schicksalhaften Nacht treffen all diese Personen aufeinander. Hier eine Leseprobe aus Goncalo M. Tavares' Roman "Die Versehrten". Mehr lesen
Laszlo Vegel: Sühne
12.04.2012: Ausgehend vom Vielvölkerstaat Jugoslawien beginnt László Végel eine Erkundung Europas und macht sich auf die Suche nach einem Ort, an dem eine sinnvolle Existenz möglich ist. Im Mittelpunkt der Vermessung der europäischen Möglichkeiten steht der wiederaufkommende Faschismus in Südosteuropa. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Sühne". Mehr lesen







