Aus dem Französischen von Gabriele und Walter Eder. Mit einem Vorwort von Andreas Wittenburg. Marcel Detiennes Interpretation, die sich an Claude Levi-Strauss anschließt, versteht die antiken Mythen als Ausdruck gesellschaftlicher Phänomene. Sie beschränkt sich nicht auf die zeitgenössischen Gesellschaften, sondern nimmt die Gesamtheit menschlichen Handelns zu allen Zeiten in den Blick. Dieser ?Klassiker? der Altertumswissenschaft liegt erstmals in deutscher Übersetzung vor.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…