Aus dem Chinesischen übersetzt und mit einem Nachwort von Wolfgang Kubin.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 07.08.2001
Das Buch als Ernte eines Stipendiums des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Die lyrischen Früchte sozusagen, "gepflückt" vom Übersetzer Wolfgang Kubin, der, so freut sich die Rezensentin, hier seine Kunstfertigkeit einmal nicht an einem Melancholiker ausprobiert, sondern an einem Autor, "der einen anderen, leichteren Ton anschlägt", ohne deswegen der glitzernden Oberfläche Hongkongs verfallen zu sein. Eher schon den Gaumenfreuden (einer der Schwerpunkte des Bandes), dem Poetischen im Alltäglichen und einem zarten Humor, den Christiane Hammer in ihrer Besprechung zu den literarischen Qualitäten des südchinesischen Autors zählt. Dass uns diese nun zugänglich sind, erfüllt die Rezensentin mit Dankbarkeit.
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