Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.11.1999
Karl Markus Michel hat seine Schwierigkeiten mit diesem Buch aus der späteren Phase Melvilles, als es still wurde um den Autor des "Moby Dick". Am Ende gibt er zu, dass sich diese Aneinanderreihung von moralischen Verwirrspielen, die Melville auf einem Mississippi-Dampfer spielen lässt, abnütze und langweilig werde. Einige der Gespräche seien aber "wunderbar sophistisch". Christa Schuenkes Übersetzung nennt Michel "leicht altertümelnd", aber vergnüglich, auch wenn sich die Übersetzerin manchmal in den Konjunktiven vergreife.
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