Diese Studie umfasst die Sammlung von Gustav Meybrinks Briefwechseln, Handschriften und gedruckten Editionen der Bibliotheca Philosophica Hermetica, mit Verweis auf andere bedeutende Meyrink-Sammlungen. Das Buch bietet eine kurze Einführung in Kontexte und Thematiken, die zentral für das Verständnis des Autors ist, ebenso wie eine bibliografische Beschreibung seines Werkes.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.09.2010
Für alle Gustav-Meyrink-Interessierte sind zwei neue Studien zu Leben und Werk des berühmten Verfassers des Romans "Der Golem" von großem Gewinn, verspricht Roland Reuß. Kurz, aber durch und durch angetan wendet sich der Rezensent der Studie Theodor Harmsens zu, die er besonders für ihre beeindruckende Erschließung an Dokumenten preist. Insbesondere die hier erstmals edierten Briefe, die Harmsen vorzüglich kommentiert, wie der Rezensent lobt, machen den Band in seine Augen so wertvoll. Damit, nicht zuletzt im Gespann mit Hartmut Binders Meyrink-Biografie bekomme die Meyrink-Forschung eine solide "Basis", so Reuß sehr zufrieden.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…