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Klappentext
Bibs ist stinksauer! Sein Fahrrad ist weg, sein Bruder Yanni hört im gemeinsamen Zimmer ständig Popmusik, die Eltern schimpfen, und überhaupt: Alle nerven! Am besten, er legt sich in den Wäschekorb. Warm ist es hier und kuschelig. Wenn es nur ein bisschen heller wäre, denkt er. Und plötzlich ist Licht in der Wäschekammer. Eigenartig, aber scheinbar muss Bibs sich nur etwas wünschen, und schon hat es sich erfüllt. In seiner Wut lässt er gleich mal die ganze Welt verschwinden ...
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.10.2009
Bibs, der Held dieses jüngsten Kinderbuchs von Hans Magnus Enzensberger, sitzt im Wäschekorb und gerät darin fort von der Welt. Was ziemlich anstrengend ist, denn diese andere, neue Welt, in der er nun ist, muss er Stück für Stück durch Ausmalung erst erfinden. Nichts hilft ihm dabei, kein Flaschengeist, niemand. Einzig die Sprache ist es, die ihm als Hilfsmittel zur Verfügung steht, und das findet Rezensent Fridtjof Küchemann sehr bezeichnend für diesen Autor. Als "Gedankenspiel" liest er das - und er lobt die Illustrationen von Rotraut Susanne Berner dabei als nicht weniger "einfach und aufregend" als Enzensbergers Text selbst.
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