Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Aus dem Archiv
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
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Klappentext
Aus dem Englischen von Michael Schmidt. Dank ihrer Mischung aus Romantik, Liebesdrama und frecher Komödie begeistern Jane Austens Romane Millionen von Lesern in aller Welt. Und die Verfilmungen sind echte Blockbuster. 1775 als siebtes von acht Kindern eines Geistlichen geboren, begann Austen schon mit zwölf Jahren zu schreiben. Ab 1811 erschienen "Verstand und Gefühl", "Stolz und Vorurteil", "Mansfield Park" und "Emma". Park Honan entwirft ein lebendiges Panorama der englischen Gesellschaft um 1800 und zeigt Jane Austen als sprachlich virtuose Autorin mit Talent zur fein dosierten Ironie.
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.10.2009
Es hilft nichts, meint Tobias Döring, das Leben dieser Frau ist einfach nur ziemlich langweilig. Dem Geheimnis von Jane Austens Romankunst, ihrer andauernden Faszination, kommt er mit Hilfe dieser deutschen, überarbeiteten Ausgabe von Park Honans 20 Jahre alter Biografie jedenfalls nicht auf die Spur. Da kann der Autor noch so solide recherchieren und anekdotenreich von Ballnächten und jugendlichen Freiern (oho) plaudern - außer einem "anschaulichen Bild" der Person und ihrer Zeit kommt nichts dabei heraus. Wirklich groß, findet Döring, ist Austen eben nur in ihren Texten.
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Vorgeblättert
Joan Didion: Blaue Stunden
09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen
Maria Sonia Cristoff: Unbehaust
06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen
Lisa Kränzler: Export A
02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen








