Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 14.50 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

P.G. Wodehouse

Reiner Wein

Autobiografische Ausschweifungen

Cover: Reiner Wein

Edition Epoca, Zürich 2007
ISBN-10 3905513447
ISBN-13 9783905513448
Gebunden, 215 Seiten, 19,95 EUR

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Klappentext

Aus dem Englischen von Thomas Schlachter. P. G. Wodehouse blickt zurück auf ein Leben voller Sprünge und Kapriolen: von den bescheidenen Anfängen als Bankangestellter über erste zaghafte Schreibversuche bis zum Durchbruch - und über diesen hinaus. Auch als Autobiograf geht der große Humorist der englischen Sprache zielstrebig auf jede Pointe zu und opfert dieser, wenn es sich nicht vermeiden lässt, gern das eine oder andere Körnchen Wahrheit.

Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 08.12.2007

Ein "humoristisches Glanzstück" sind diese Erinnerungen des britischen Schriftstellers P.G. Wodehouse laut Thomas Hermann, der bei der Gelegenheit gleich einmal die Wodehouse Reihe der Edition Epoca rühmt. Mit Thomas Schlechter wurde hier ein Übersetzer engagiert, der sich "aufs Trefflichste" auf den Jargon von Wodehouse versteht und so die Übertragungsverluste gering hält. Sein ziemlich ereignisreiches Leben handle der nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA übergesiedelte Wodehouse nicht unbedingt immer akkurat, aber offenbar sehr fantasievoll ab, wie Hermann vermerkt. So werde von den zu Beginn an sich selbst gerichteten Fragen kaum eine beantwortet, sondern gleich "wild drauflos fabuliert". Hermann liebt das, bringt doch Wodehouse zuverlässig "das Zwerchfell zum Zittern".

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Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

Joan Didion: Blaue Stunden

09.02.2012: In "Blaue Stunden" erinnert sich die amerikanische Autorin Joan Didion an ihre Tochter, daran, wie es war, sie aufwachsen zu sehen und Abschied zu nehmen, als sie mit 39 Jahren starb. Es ist eine persönliche Bilanz über Erinnerung und Alter. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

Maria Sonia Cristoff: Unbehaust

06.02.2012: Würden sich die Tiere an das erinnern, was der Mensch ihnen zumutet, wären wir (die Menschen) vom Aussterben bedroht. Lesen Sie hier einen Auszug aus Maria Sonia Cristoffs Geschichten zur unwahrscheinlichen Beziehung von Mensch und Tier: "Unbehaust. Was Menschen mit Tieren machen". Mehr lesen

Lisa Kränzler: Export A

02.02.2012: Um Love and Tears geht es im Roman von Lisa Kränzler, in dem sie von Lisa erzählt, einer 16-jährigen Austauschschülerin in Kanada, hin- und hergerissen zwischen Gehorsam und Ausbruch. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Erstlingsroman "Export A". Mehr lesen

Archiv: Buchautoren